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Wednesday, May 26, 1999
Version 1.04
Vorwort
Die folgenden Essays sind reine Philosophie, nichts als Erkenntnisphilosophie.
Keine Mathematik, keine Physik. Es ist die Summe aller Erkenntnisphilosophie der Menschheit plus einiger zusätzlicher Gedanken von mir.
(
Naturlich gehören die Grundbegriffe der Mathematik und der Mengenlehre zu den Handwerkszeugen meiner Diskussion über die Grundlagen unserer Wirklichkeit.)Ich versuche, die Wirklichkeit zu beschreiben. Doch wie beschreibt man eine Wirklichkeit, die nichts als Mathematik ist mit der Bildersprache unseres Videos von unserer Welt?
Ich will Ihnen zeigen, daß es "Zeit" in unserer Wirklichkeit gar nicht gibt und muß doch von Vergangenheit und Zukunft reden. Aber trotzdem, viel Spaß beim Lesen.
MacMac
01.Mai 1999
Entschuldigen Sie bitte die vielen ´Schreibfehler. Aber zur Zeit habe ich keinen deutschen Partner, der Zeit hätte, alles durchzulesen und zu korrigieren und meine MS-Word Software kann nur Englisch.
Diese Seite ist erst im Erstehen und wird fast täglich ergänzt oder überarbeitet.
Aber da der Spiegel ein Titelthema über das Problem brachte, gehe ich schon heute an die Öffentlichkeit.
Natürlich freue ich mich über alle Emails zum Thema
Foreword
This following essays are pure philosophy, nothing but philosophy. No mathematics, no physics. It is the sum total of all the cognition of mankind plus some additional thoughts of mine. But of course I have to use the fundamental ideas of mathematics and the set theory as tools of my discussion about the the basics of our reality.
(English Version in progress, I hope my Translator will be finished this year. But it is extreemly difficult for him, and my english is not good enaugh )
Die Duale Identitätstheorie
oder
"Die Zweite Kopernikanische Wende"
John Wheelers " Rückbezüglichkeit"
oder
Warum braucht die Physik des 21. Jhd. eine neue philosophische Theorie über unser Universum?
oder
Wieviel Stellen hat p ?
oder
Warum ist es nicht möglich, Primzahlen per Formel auszurechnen?
or
"A Short Historie of Time?"
No, because there is no >Time<
oder
Warum darf eine >Realität< definierende Formel keinen
Divisor (z.B. Weg dividiert durch Zeit) enthalten?
oder
Monophylitisches All
(WIR sind die einzigen Lebewesen in UNSEREM All)
Wer das Buch Hoimar v. Ditfurths "Innenansichten eines Artgenossen" gelesen hat, wird sich bestimmt an seine Gedanken erinnern, die er über die Grenzen der Erkenntnis niedergeschrieben hat.
Bei aller Faszination seiner Gedanken und die von John Wheeler, (wie folgt) konnte ich das Gefühl nicht loswerden, dass die Physik des ausgehenden 20. Jhd. in einer Sackgasse steckt. Einer Sackgasse die einen hoch angesehen Physiker zu folgender Aussage bringt: (von Hoimar v. Ditfurth referiert in o.g Buch, Seite 376)
‘...John Wheeler beschrieb in einem 1979 anlässlich des 100 Geburtstages von Albert Einstein in Princeton gehaltenen Festvortrag ein kernphysikalisches Experiment, bei dem es möglich ist, den über die Frage >Welle< oder >Korpuskel< entscheidenden Messvorgang erst nach dem Durchgang eines Photons durch ein Lochfilter vorzunehmen.
Das würde auf eine nachträgliche Beeinflussung physikalischer Abläufe durch Beobachtung hinauslaufen. ...John Wheeler entwickelte daraus ein hypothetisches Konzept eines sich selbst beobachteten Systems.: Danach hätten die wissenschaftlichen Aktivitäten heutiger Beobachter (auf der Erde oder sonstwo im Weltraum) erst die bis zum Urknall zurückreichende Vergangenheit des Universums als konkrete Wirklichkeit entstehen lassen, während diese Beobachter dieser (von ihnen selbst >erschaffenen<) kosmischen Geschichte ihre Existenz verdanken. "
So weit die Ausführungen Wheelers.
Das faszinierendste an seiner Aussage, ist es, dass er feststellte, das Universum sei ein sich selbst beobachtendes System.
Aber verdanken wir unsere Existenz wirklich einer rückwärts gerichteten Wirklichkeit oder >schufen< wir >Beobachter< unsere Welt aus vorhandenen potentiellen Möglichkeiten?
Dieses sind die Kernfragen, die ich mit einer neuen Theorie beantworten möchte:
Ist ein physikalischer Prozess tatsächlich ein >Ablauf<?
Ist das Universum ein sich selbst beobachtendes und damit duales System?
Am Ende des 20. Jahrhunderts will ich die Physiker bitten, Abschied zu nehmen von der Definition (Faktorabhängigkeit) unserer >Materie< von der >Geschwindigkeit< von Photon und Elektron (c)
Will ich Sie bitten, meine 10 Thesen und Hypothesen zu durchdenken. Klopfen wir gemeinsam die Physik des Universums auf ihre einfachste Lösung ab, benutzen wir dazu Occam`s Messer.
(x)
Occam definierte ein wissenschaftliches Denkprinzip, in dem die einfachste Lösung die richtige ist. Occams Razor, das Messer, schneidet alle unnötigen Erkärungsgeschwülste ab.
Die 10 Thesen und Hypothesen führen zur Dualen Identitätstheorie.
Sie befreit uns aus der Antinomie(x) von Monoismus und Dualismus, von Materialismus und der Tatsache über sein eigenes "ICH" nachdenken zu können, Geist und Seele zu besitzen.
(x)Widerspruch zwei scheinbar richtiger, doch einander ausschließender Sätze.
Befreite uns einst die RELATIVITÄTSTHEORIE aus der Sackgasse, dem Labyrinth der Antinomien von Unendlichkeit, Ewigkeit, Universum als Gefäß aller Dinge, etc der Schopenhauerschen (x) Philosophie, der Philosophie des 19. Jahrhunderts, so befreit uns die DUALE IDENTITÄTSTHEORIE aus der Sackgasse des Monoismusses.
Und sie befreit uns auch aus der Antinomie eines sich weder ewig ausdehnenden, noch nach einer "Halbzeit" zum Ende der Zeit wieder zusammenstürzenden Universums.
Akzeptieren wir, daß alle Materie Resultat der dualen Selbstbeobachtung ist, daß alles Leben nichts anderes als Faktor ist, nichts anderes als mathematischer Faktor, nicht anderes als Software ist, daß Materie, Leben, Denken, Geist nur Mathematik ist, also nichts anderes als Software ist.
(x)Schopenhauer, Arthur, *1788, †1860, dt. Philosoph; habilitierte sich 1820 in Berlin, lebte seit 1831 als Privatgelehrter in Frankfurt a. M. Sein Hptw. ist »Die Welt als Wille u. Vorstellung«. Schopenhauer verband metaphysische Vorstellungen mit einer idealist. Ästhetik, einer Mitleidsethik u. einer pessimist. Lehre von der Erlösung durch Selbstverneinung des Willens zum Leben. (BU))
10 Thesen und 10 Hypothesen
1. These
Das Universum ist endlich. Es hat eine definierte Zahl an "Lebens"-Takten -von uns Lebenszeit genannt- von Anfang bis Ende. Und das Universum hat einen begrenzten "Lebensweg". (Eine begrenzte Zahl von Sprüngen, >Leap< genannt)
2. These
Zu seinem Anfang hatte das Universum nur eine einzige Charakteristik. Diese nenne ich E. Sie ist eine konstante, feste, definierte, mathematische Zahl. Diese Zahl ist identisch im Beginn der Zeit, in der Zeit und am Ende der Zeit.
E ist eine mathematische, softe Charakteristik mit der Zahl >n<. Jede dieser Zahlen trägt eine softe Eigenschaft, (der englische Name dafür ist Software) deren tieferer Sinn und Gehalt uns Menschen für alle Zeit unzugänglich ist.
Wir können aber während unserer Lebenszeit diese Charakteristik mit den uns zugänglichen Gröesen >Schritt, Sprung, Leap< und >Frequenz, Takt< definieren.
3. These
Eo
(x) ist identisch Ee zu Beginn und zu Ende aller Zeit. Laut 1. These ist der Lebensweg des Universums begrenzt. Also muß der >Weg< am Anfang von E >weglaufend< am Ende wieder in E enden. Der Lebensweg des Universum ist also eine Schleife (Daisy Chain)(x)0=Beginn e=Ende
Da E eine definierte Zahl ist, trägt die Schleife(n) eine definierte Zahl von Punkten. Von jedem Punkt entspringen nach jedem kleinstmöglichen Schritt wieder Schleifen zu Ee. Die Gesamtmenge aller Zahlen, aller Punkte verteilt sich gleichmäßig in kleinstmöglichen Zeitschritten. Diesen Sprung von Punkt zu Punkt nenne ich Leap (L)
4. These
Das Universum pulsiert/taktet mit 1043 Hertz (oder 1/10-43Sekunden)
Diese Taktung nenne ich Arbeitsfrequenz des Universums.
5. These
Die Taktfrequenz jedes Punktes im Universum ist dual in Wheelerschen Sinn, dual als >Beobachter< und >Beobachtetes<.
Sie ist definiert aus der Endlichkeit des Universums und der Endlichkeit eines Beobachters des Universums. Besitzt der Beobachter des Universums die identische Endlichkeit des Universum, so ist seine Fb = Fu, ist er ein >toter< Beobachter.
Besitzt der Beobachter des Universums eine kürzere Lebenszeit, so ist er ein >lebender< Beobachter.
Jeder Punkt des Universums ist also definiert durch seine Dualität Beobachter und Beobachtetes.
6. These
Die Dualität Fb faktor Fu nenne ich >Leben< >Geist< >Denken< >Musik< >Seele< >Software< >Kunst< >Mathemati< >Evolution> >Korpuskel> (Identität aller Begriffe bei unterschiedlicher Komplexität)
Leben ist dadurch gekennzeichnet, daß es >multipliziert< werden muß, das Ende aller Zeit zu erreichen.
7. These
Das Ziel der Dualität ist der Weg. Der Weg ist das Ziel.
8. These
Die Dualität formt jeden Sprung, jede Rasterung des UNIVERSUM zu L
Þ faktor LÜ mit k Flächen. Jeder Punkt im UNIVERSUM in der Schleife der Lebenszeit ist in das L-Raster eingebettet. Es hat somit immer 6 Möglichkeiten (3 Achsen) einer potentiellen Sprungrichtung.
9. These
Jeder Punkt des E wird somit definiert durch die Sprungmöglichkeit (Umwandelbarkeit) (Übertragbarkeit) zu seinem Nachbarpunkt mittels seiner Dualität als Beobachter mit eingeprägter Eigenfrequenz Fb und Beobachtetes mit FB
10. These
Der Weg ist das Ziel, Jegliches Leben strebt deshalb zu Komplexität per Multiplikation. Dies ist das Ziel, der Weg aller >Materie<. Das Ende des UNIVERSUM ist der Zustand der höchsten Komplexität aller Punkte.
Aus diesen 10 Thesen entwickeln sich folgende Hypothesen:
1. Hypothese: Unser All ist nichts anderes als eine reine Zahlenstruktur. Außerhalb dieser Struktur gibt es nicht mehr uns Zugängliches.
2. Hypothese: Unser All ist eine Zahlenuntermenge und alle uns zugänglichen und durch uns definierten Phänomene diese Alls wie Galaxie, Milchstraße, Sonnensystem, Erde, Atome, Elementarteilchen sind Untermengen dieser Untermenge natürlicher Zahlen.
3. Hypothese: Die Zahl jeder geschlossenen Untermenge ist eine natürliche, konkrete Zahl, und ändert sich niemals, was in dieser Menge auch geschieht
4. Hypothese Die Zahlen stehen innerhalb jeder Untermenge und zwischen Untermengen in einem mathematischen Zusammenhang.
5. Hypothese: Untermengen können andere Untermengen abbilden. Diese Abbildung nenne ich "Rechnen"oder mit einem anderen Begriff : "Denken".
Denken und rechnen sind also identisch.
6. Hypothese: Die mathematischen Strukturen in Untermengen sind per Faktor definiert. Niemals per Divisor. Multiplikation per Faktor nenne ich Leben.
7. Hypothese Alle Zahlen sind dual struktuiert. Die "Verteilung" der dualen Zahl ist somit Zahl faktor Zahl. Die duale "Verteilung" der Zahl nenne ich "Leap". Beide L sind vektorisiert. Wir definieren diesen Vektor als unseren Raum. Der durch Leap faktor Leap gebildete "Raum" ist die kleinste "Einheit" unserer Untermenge. Leap definiert also die kleinstmögliche "Entfernung" in unserer Untermenge.
8. Hypothese: Alle Zahlen sind dual getaktet. Geschaffen als Beobachter und Beobachtetes, ist der Takt des Beobachteten immer der Arbeitstakt der gröstmöglichen Untermenge, also des Alls und der Takt des Beobachters ist der Takt seiner immer begrenzten Taktzahl seiner den Beobachter konstituierenden Untermenge. Ist die Zahl der Takte der Untermenge nicht identisch mit der Zahl na der Takte der größtmöglichen Untermenge, also des Alls, benötigt diese Untermenge einen Faktor um per Multiplikation die Zahl na zu erreichen. Diese Multiplikation trägt den Begriff Rechnen, ist also identisch dem Begriff "Denken" und auch identisch dem Begriff "Leben" (Ein Korpuskel geht also ohne Multiplikation "unter" Ein Photon ist jedoch in der Taktzahl identisch na, also "Tot" oder umgekehrt definiert bis zum Ende aller Takte existent.)
9. Hypothese: Denken und Rechnen sind identisch. Mathematik, Rechnen ist Software, unser All ist damit reine Software.
10. Hypothese: Eine Software, die per Taktfrequenz multipliziert vom dualen System Mensch zum Denken wird. ist unsere Welt. Unser All ist nichts anderes als ein Video (Video = Ich sehe) ausschließlich unseres menschlichen (DNS) Lebewesen-Denken. Objektive, DNS-unabhängige Wirklichkeit außerhalb der Zahlenstruktur gibt es nicht. Denn diese unabhängige Wirklichkeit ist ein reiner mathematischer oszillierender Zahlenraum, den ich musizierende Mathematik nenne.
(Hoimar v. Dithfurth beschreibt in seinem Buch " So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen" , seine Empfindung darüber folgendermassen:
"Jedenfalls erscheint mir die Vermutung zulässig, dass der besondere und eigentümliche Rang musikalischen Genusses damit zusammenhängen könnte, dass er uns einen Wiederschein der Strukturen jener "eigentümlichen Wirklichkeit" erleben lässt, die wir hinter dem unvollkommenden Abbild in unseren Köpfen gleichsam als dessen Original anzunehmen haben. Das gleiche gälte dann, aus den selben Gründen, auch für den intellektulellen Genuss , den der Umgang mit reiner Mathematik bereiten kann"
Definition der Endlichkeit
oder
Was ist m? Masse?
Schopenhauer hat das Endlichkeitsproblem wie folgt definiert:
"Wenn ein erster Anfang nicht gewesen wäre, so könnte die jetzige reale Gegenwart nicht erst jetzt seyn, sondern wäre schon längst gewesen: denn zwischen ihr und dem ersten Anfang müßen wir irgenteinen , jedoch bestimmten und begrenzten Zeitraum annehmen, der nun aber, wenn wir den Anfang leugnen, d.h. ihn ins Unendliche hinaufrücken, mit hinaufrückt ( ) Dem widerstreitet nun aber, daß die jetzige Gegenwart doch jetzt einmal da ist. "
Wir entgehen dieser Antinomie, indem wir sagen, daß die Menge (welche Menge?) genau bekannt (wem?) ist. Also nicht unendlich ist. Mit 1,2,3,4,..beginnt und mit n-5,n-4,n-3,n-2,n-1,n endet. Diese Menge nenne ich E. Doch was ist E? Was macht E definierbar? Welcher Faktor definiert E? Denn E = E ist sinnlos.
Es muß E1-n = e1-n
´ v seinAuf keinen Fall kann der Faktor v eine Konstante sein, denn dann wäre er für alle
E1-n gleich und damit sinnlos (nicht sinngebend)
Es kann jedoch mehr als ein Faktor (zwei oder drei oder mehr) sein, von dem einer eine Konstante k sein kann. Wären es also zwei Faktoren, eine Variable v und eine Konstante k, wäre unsere Software (unserer Untermenge Universum und damit auch WIR selbst) folgendermassen stuktuiert:
E1 = e1
´v1´kE 2= e2
´v2´kE 3= e3
´v3´kE 4= e4
´v4´k¨
¨
¨
(1) E n= en
´vn´kAls Umkehrschluss definiert sich damit alle undefinierte Software (E us) unserer Untermenge mit vn=k, also gilt E us= eus
´k2Definierte Software verlangt also ein Heraustreten aus der Struktur k1 = k2
Doch sind es wirklich zwei Faktoren? (oder doch einer oder drei oder mehr???)
Gehen wir das Problem erkenntnistheoretisch mit Occams Law an.
Ich formuliere erst einmal meinen Denkansatz:
Die Alternative (2 Faktoren) wäre nach Occams Regel die einfachste Struktur eines Universums.
Warum?
Der selbe Grund, warum ich mit dem Transistor in der Logik zwei Schaltzustände realisiere.
Eine Zahl ist ohne Alternative nicht darstellbar und drei Schaltzustände sind komplizierter als zwei!!!
Anders ausgedrückt:
Da mein Denken Logik reflektiert, ist die Grundstruktur unserer Existenz logisch (alternativ=2 Möglichkeiten)
Doch warum ist unsere Struktur nicht nach der Formel
(2) E n= (en
´vn´k)a +( en´vn´k)b + (en´vn´k)c + (en´vn´k)d + (en´vn´k)e.. ..... aufgebaut??Sprich, warum ist unser All kein Gefäß vieler Dinge?? Dies habe ich bereits an anderer Stelle diskutiert:
Wir haben nur die Wahl, das All nach (1) oder (2) struktuiert zu sehen, dazwischen gibt es kein Schlupfloch!!
Entweder-oder!!
Unser All ist entweder alternative (duale) Identität oder Gefäß.
Schauen wir uns jetzt einmal die Teile der DI-Formel an:
E n ist das, was die Physik als Energie bezeichnet und ich habe E schon ausgiebig diskutiert.
= ist etwas, worüber ich viele Seiten schreibe: Identität
en ist das, was ich als schwierigsten Teil meiner Erkenntnistheorie empfinde. Denn dieses "Klein e" ist meine Körperlichkeit, meine Masse, meine irdische Existenzhülle, also alles, was ICH bin. (Definiert durch seine alternativen Faktoren!!) Aber "Klein e" ohne Faktor vn
´ k ist NICHTS!!Oder ist nichts uns zugängliches!!
Das heißt in der Sprache der Physik, die so gerne "Klein e" als Masse bezeichnet:
Masse konstatiert sich aus seinen Faktoren. Masse ohne Faktor gibt es nicht (allein)!!
Ich will zeigen, daß dieses ominöse "Klein e" mit Faktor unsere träge Masse, unsere Schwingung, unsere Struktur ist.
Ich wiederhole:
Der seit Jahrhunderten so erfolglose Versuch ,"m" zu definieren, scheitert deshalb, weil es "m" als eigenständige Struktur nicht gibt.
"m" ist nichts anderes als das, was ich als die Rasterung unseres "Raumes" bezeichne.
Oder umgekehrt formuliert:
Unser "Raum" wird durch die begrenzte Zahl "E" geschaffen. Die Schaffung trat in der Sekunde (Taktung) Null als Faktor zu "E" und schuf Rasterpunkt zu Rasterpunkt .
An anderer Stelle habe ich die Notwendigkeit der Dualität in der Funktion Beobachter-ICH (x)(in der Funktion des seit Beginn aller Zeit Reproduziertem) und das Beobachtete, die Welt (aus der heraus die Reproduktion stattfindet) diskutiert.
(x) Ohne dieses ICH als JETZT-Definierendes der Schopenhauerschen Endlichkeitsforderung wäre eine objektive Aussage über die Endlichkeit nicht möglich, und damit allen Unendlichkeitsstrukturen, die ja mathematisch möglich sind, in der Physik die Türe geöffnet. (Wovon auch reger Gebrauch gemacht wird!!)
Das ICH ist also die einzige Instution, die die Endlichkeitsforderung definieren und logisch begründen kann.
Dieser Ansatz läßt die Physik ohne Erkenntnistheorie in die Irre laufen
Diese Notwendigkeit der Dualität diktiert den Aufbau der mathematischen Beziehungen in unserem All.
Und diktiert die Definition dessen, was wir als unsere Ebene empfinden. Was wir als Materie empfinden.
Also konstituiert sich die Konstante k dual und die Variable v dual und ergibt damit folgende Formel:
kb ´ kB ´ vb ´ vB
Wäre ICH kein Softwareschreiber, also nicht existent, würde meine Formel hier enden. Aber dies ist logischer Unfug, denn ich schreibe ja, sonst entstünden diese Essays nicht.
Erkenntnistheoretisch kann ich also die Definition von k und v angehen und diese Erkenntnis Mathematikern zur Weiterverarbeitung einer Physik auf neuer Basis weiterreichen.
Die Oszillation aller Punkte (Elemente) des Alls, angefangen vom kleinstmöglichen Punkt ist die Definition von v
Die notwendige dynamische Koppelung aller Punkte und Elemente des Alls ist die Definition von k
Unter Koppelung verstehe ich Abstand, Entfernung, Sprung und habe k deswegen L (Leap) genannt.
Unter Oszillation verstehe ich Takt, Frequenz, Musik und dieses wird allgemein als F bezeichnet.
kb ´ kB ´ vb ´ vB wird also zu Lb ´ LB ´ Fb ´ FB
Also, Ihr Mathematiker, denkt über diese Definition nach und versucht eine NEUE PHYSIK in klarer logischer Struktur aufzubauen. Mit Hilfe von Computermodellen. Gehen wir mit neuer Logik, mit neuer Arbeitshypothese das Doppelspalten-Experiment an.
Die DUALE IDENTITÄTSTHEORIE
lautet also:
E = m
´ LÞ ´ FÞ ´ LÜ ´ FÜÞ
nenne ich B/der BeobachterÜ
nenne ich b/das Beobachtete. Da das Schreiben mit Buchstaben einfacher ist, benutze ich meistens "b" und "B"E nennt unsere Physik Energie.
Ein Physiker (Edgar Lüscher) beschreibt Energie folgendermaßen:
"Energie ist eine abstrakte Größe, die sich nie verändert, was immer in dem System geschieht"
E ist nichts anderes, als eine endliche Zahl. Es die endliche Zahl aller Punkte in einer Untermenge. Eine Untermenge, die wir Elementarteilchen, Atom, Molekül, Lebewesen, Erde, Sonne, Galaxie oder Weltall nennen können.
(Daß eine Zahl "Arbeit" leisten kann, ist uns schwer zugänglich, aber es ist die "Umwandlung" innerhalb von Untermengen, die unser Gehirn als Energie deutet, als Temperatur, Schlag, Krach, Musik, Schall etc)
(Die Definition der Obermenge ist unserem menschlichen Geist grundsätzlich nicht zugängig)
t0/Eu = mu ´ LÞ ´ LÜ ´ FuÞ ´ FuÜ
Eu ist die Gesamtmenge aller mathematischer Punkte des Universums. Zum Zeitpunkt t0 war noch keine Zeit vergangen, die Gesamtmenge und jeder Einzelpunkt ist (war) mathematisch definiert und die Menge aller Punkte ist (war) konstant. Ich bezeichne die rein mathematische Definition eines idealen Punktes als Software. (m ist mathematisch definiert per Faktor identisch E, es verschwindet also kein m, sondern es ändert seinen Faktor in der Frequenz, also seine Software!)
Software ist zeitlos, eine Änderung jedoch bedarf einer Taktung.
Diese Taktung (Arbeitsfrequenz) des Universums ist festgelegt und beträgt Fu (Einheit: Hertz)
Zum Zeitpunkt to (x) wurde aus Eo = m ´ L2 ´ fu2 zu E = m ´ LÞ ´ FÞ ´ LÜ ´ FÜ
und löste eine Welle aus. (Gegensprung zur Atomexplosion, ich nenne es Lebenshub oder Implosion), die mit maximaler Taktfrequenz Fu als Daisy chain zu Ee läuft (Geschwindigkeit c)
(x)Jede Erkenntnis kann jedoch nur ab der 1. Taktung unserer Untermenge All ansetzen. E0, also Null gehört aber schon zur Obermenge! Also zur jenseitigen Existenz, die uns nur spekulativ, z.B. als Religion zugänglich ist.
Ew über L2(oder besser L
Þ ´ LÜ ) bildet die "Oberfläche" der "Welle", das "Schachbrettfeld", das zur Zeit Null in Eo begann und als Daisy Chain zu Ee zurückläuft. Sie endet in ca 100 Milliarden? Jahren. (siehe auch mein Essay über die Zeit, richtig ist nur eine Angabe über die Zahl der "fehlenden" Takte z.B. eines bestimmten Atoms))"Hinter" diesem "Schachbrettfeld" bildet L
Þ ´ FÞ ´ LÜ ´ FÜ den nichteuklidischen Raum, in dem wir leben, in dem Information zeitlos von Punkt zu Punkt springt und mit 1/Fu im Punkt E verharrt. Information läuft mit Fb bis maximaler Taktfrequenz "Fu" von Punkt E über L zum nächsten Punkt E (Leap) (c)L ist die kleinste Entfernung im Universum, die nicht mehr teilbar ist. (
@ 3´ 10-35 Meter)L
Þ ´ FÞ ´ LÜ ´ FÜ bildet hinter der "Welle" den nichteuklidischen "Würfel"-raum, aus deren idealen Eckpunkten E wieder ein Daisy Chain zum Endpunkt strebt.Diese drei Achsen (auch unserer Rasterung unseres Gehirns) lassen uns den euklidischen Raum unserer Augen-Gehirn-Welt entstehen.
Das Ziel der Welle ist ihr Weg, sie macht aus "totem" fu2 "lebendiges" Fb
´ Fu (Atomexplosion macht aus lebendigem Fb ´ Fu totes fu2)Das in allen Punkten E zur Zeit to zeitlos gespeicherte Betriebsprogramm läßt aus dieser Welle "Materie" "schaffen", die Rotation, Evolution etc als Grundlagensoftware zur Bildung komplexer Systeme wie Galaxien, Sonnen, Planeten und menschlichem Leben nutzt. (Achtung, das Betriebsprogramm definiert nicht den Inhalt der mittels Betriebsprogramm laufenden Software!!)
Kehren wir zurück zu Wheelers Frage:
"Verdanken wir unsere Existenz einer rückwärts gerichteten Wirklichkeit?"
Schauen wir uns an, was die Einsteinsche (x) RELATIVITÄTSTHEORIE (xx) sagt:
http://www-groups.dcs.st-and.ac.uk/~history/Mathematicians/Einstein.html
http://www-groups.dcs.st-and.ac.uk/~history/HistTopics/Special_relativity.html#46
http://www-groups.dcs.st-and.ac.uk/~history/HistTopics/General_relativity.html#25
(x) Einstein, Albert, *1879, †1955, dt.-amerik. Physiker; 1909–13 Prof. in Zürich u. Prag, 1914–33 Leiter des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Physik in Berlin, seit 1933 Prof. in Princeton, N. Y. (USA); stellte 1905 die spezielle, 1915 die allg. Relativitätstheorie auf, mit der er die Massenanziehung (Gravitation) erklärte; erkannte die Äquivalenz von Masse u. Energie; vermutete schon 1905, daß alle in Atomen auftretenden Energie-Umsetzungen quantenhaften Charakter haben; entwickelte die Theorie der Brownschen Molekularbewegung; veröffentlichte eine »vereinheitlichte Feldtheorie«. Nobelpreis 1921 (für die quantenmäßige Deutung des lichtelektr. Effekts). (BU)
(xx)Relativitätstheorie, von A. Einstein geschaffene Erweiterung der klass. Physik; wurde veranlaßt durch den negativen Ausgang des Michelson-Versuchs. Nach diesem Versuch pflanzt sich das Licht relativ zu einem bewegten Körper nach allen Seiten gleich schnell fort, im Widerspruch zur klass. Physik. Ein grundsätzl. Lösung brachte die spezielle R. (1905). Sie postuliert: die Lichtgeschwindigkeit ist von der Bewegung eines Systems unabhängig; es gibt keinen physikal. Versuch, durch den bei gleichförmig-geradlinig bewegten Bezugssystemen eine absolute Bewegung festgestellt werden kann; nur rel. Bewegungen sind beobachtbar; physikal. Ges. müsssen vom Bezugssystem unabhängig sein (invariant). Folgerungen hieraus sind: einem ruhenden Beobachter erscheint eine Zeitspanne in einem bewegten System (Zeitdilatation), ferner erscheint ihm die Länge eines bewegten Gegenstands in Bewegungsrichtung verkürzt (Längenkontraktion). Zeit u. Raum sind also rel. Begriffe, ebenso die Masse (m) eines Körpers, die von seiner Geschwindigkeit (v) abhängt; sie nimmt gegenüber der Ruhmasse (m0) nach dem Ausdruck m = m0/Ö(1 – v2/c2) zu; bei der Lichtgeschwindigkeit (c) würde sie unendlich groß werden, d.h. die Lichtgeschwindigkeit ist die größtmögl. Geschwindigkeit überhaupt, mit der Energie (Masse) transportiert werden kann. – Eine weitere Folgerung ist die Äquivalenz von Masse u. Energie (E = m·c2).
Eine Erweiterung der speziellen R. auf beschleunigte Bezugssysteme ist die allg. R. (1915). Nach ihr ist es nicht möglich, die Wirkung von Gravitation u. Beschleunigung zu unterscheiden; vorausgesetzt ist die Wesensgleichheit von schwerer u. träger Masse. Folgerungen hieraus sind u.a.: 1. Ablenkung eines Lichtstrahles im Gravitationsfeld (z.B. der Sonne); 2. ein erweitertes Gravitationsgesetz in Form einer unendl. Reihe, deren erstes Glied mit dem Newtonschen Gravitationsgesetz identisch ist; 3. Rotverschiebung der Spektrallinien eines Sterns gegen die der gleichen Stoffe auf der Erde als Folge von (starken) Gravitationsfeldern. Der Weltraum ist geschlossen u. endlich, aber unbegrenzt; er ist nicht »eben«, sondern »gekrümmt«; die Anwesenheit von Materie beeinflußt die Raumstruktur. (BU)
Wird einmal der Lauf einer immateriellen Welle, Photon, Elektron ausgelöst (Sonne etc), läuft sie unabänderlich mit >c< als Geschwindigkeit durchs UNIVERSUM. Die Geschwindigkeit (der Welle) messe ich an Raumkoordinaten. Eine Änderung von Welle zu Korpuskel per "Willen" ist unmöglich.
In der RELATIVITÄTSTHEORIE gelten die Größen >laufen< >Ablauf< >Bewegung< >Geschwindigkeit< als unveränderbare Eigenschaften eines Korpuskels oder einer Welle. Diese Eigenschaft hat es/sie a priori. Ändere ich also diese Eigenschaft im "Laufe" des Weges, dann ändere ich diese Eigenschaft "a priori"
Also rückwirkend in die Vergangenheit. Dieses "a priori" zwingt Wheeler zu seinem Purzelbaum!!
(x)a priori [lat. »vom Früheren«, unabhängig von aller Erfahrung], nach Kant Begriffe (Urteile, Grundsätze) von strenger Allgemeingültigkeit. Hier im Sinne von einer Struktur, deren Existenz nach Strukturschaffung unabhängig existiert.
Die IDENTITÄTSTHEORIE entgegnet wie folgt:
Das UNIVERSUM ist mit L (x) gerastert. Information (Zahlen), nicht Welle oder Korpuskel "bewegen" sich im "Raum". Sie werden von Punkt zu Punkt im Arbeitstakt "weitergereicht" (springen von Punkt zu Punkt). Die Art der Information ist von der sie umgebenden (serielle Software./Beobachter des Beobachteten) oder Betriebssoftware (parallele Software.) abhängig. (ein Genom ist serielle Software) Die maximale Transfergeschwindigkeit der Information ist c, bedingt durch die Rechenzeit Fu
.(x) Beserer Ausdruck wäre "gepunktet" oder "nummeriert" . Jeder Punkt ist so lange potentiell, so lange er nicht beobachtet wird.
>Photon< >Elektron< >Neutron< >Quart< etc sind eine von der Software "Beobachter" geschriebene Wirklichkeit der >Materie<. Beobachter und Beobachtetes als Dualität bilden die Software. Das >Softwarebilden< der Dualität bezeichne ich als Denken, Seele, Geist, Komponieren, Kunst, Musik.
Das Ziel der Welle, der Implosion des Beginns ist der Weg und ich nenne diesen Weg Evolution. Ist der Weg zur höchsten Komplexität der Software.
Hat die Welle seinen Endpunkt, der identisch dem Anfangspunkt ist, erreicht, ist der Weg, das Ziel vollendet. Das UNIVERSUM hat sein Ende erreicht. Der nichteuklidische "Raum" aus LÞ ´ LÜ wird gebildet und beendet sein, wird wieder so sein, wie er im Zeitpunkt Null war.
Eine Änderung aller geltenden Regeln nach einer "Halbzeit" findet nicht statt. Es bilden sich von Anfang an "hinter der Welle" Elemente, Galaxien und es entstehen aus dem "Nichts" "hinter der Welle" bis zum Ende der Zeit immer neu Elemente und Galaxien immer größeren Aussmaßes, als alles was bisher das UNIVERSUM bildete. ("Nichts" als mathematische Punkte E aus einem "Schattenreich"). Das UNIVERSUM hinter der Welle "wächst" bis zu seiner Vollendung am Ende der Zeit.
Eine Halbzeit, nach der alles wieder "zusammenfällt" wird es nicht geben. Einen "Wärmetod" wird es nicht geben.
So zeigt es uns Hubbel und so wird es uns Hubbel weiterhin zeigen.
Das All ruhte unbeobachtet in E potentiel >m< faktor bis ein Beobachter seinen Stein in den Anfangs/Mittelpunkt dieses "toten" glatten Schattensees "Nirwarna" warf .
Hinter der Welle, die sich jetzt ausbreitete, (x) entstand die Musik und die Farbe des Lebens mit allen Harmonien und Disharmonien in und auf allen Körpern, die mit der Frequenz des Alles synchronisiert wurde.
(x) "Entfernenen", "ausbreiten", "laufen" jedoch nicht im Sinne der Umgangssprache, die damit eine Bewegung verbindet.
In dieser Welt, unserer Welt, die wir "sehen" und "hören", die unser Geist aus den uns umgebenen Frequenzen und denen des Gehirnes entwirft, in dieser, unserer Photonenwelt (x) leben wir.
Ob jedoch andere Welten um uns herum ebenfalls eine Photonenwelt definiert haben, kann ich weder verifizieren noch falsifizieren.
Im wahrscheinlicheren Falle aber, daß andere Beobachter eine andere Welt aus ganz anderen >Teilchen< konzipiert haben, ihre Software aus der riesigen Zahl E etwas anderes "Beobachtet" haben, dann wird die Möglichkeit des intelligenten "Lebens" um uns herum schwindelerregend. Dann sind alle Planeten und Sonnen potentiell intelligentes Leben tragend. Dann ist die Welt, die wir sehen, so winzig, daß wir niemals auch nur die Chance haben, andere "Intelligenzen" auch nur zu erahnen.
Dieses wird drastisch höheren Evolutionsstufen vorbehalten sein, die wir per PC schon angefangen haben, zum "Leben" zu "erwecken"
Einige Anmerkungen zu dem Begriff: "Zeit":
Zeit im Sinne unserer Wahrnehmung ist jedoch eine abgeleitete Grösse aus unserer Taktzählung. Wir addieren die Zahl unserer Takte (fBeobachter) zu einem Zeitgefühl. Dabei ist Fu (u = Universum, das Beobachtete) unveränderlich (?)(Konstante?), unsere Taktung (und damit der Ablauf der Zeit) abhängig von unserer relativen Frequenz zu Fu. Je höher unsere Taktung (Rotation etc.) ist, desto langsamer vergeht die Zeit.
Je höher die Frequenz der Untermenge Erde ist (als Rotation um die Sonne) desto langsamer vergeht die Zeit auf der Erde. Rotiert unsere Menge Mensch ebenfalls, z.B. in dem wir im Flugzeug um die Erde fliegen, reduzieren wir weiter die Differenzfrequenz und verlängern damit unsere Zeit im Verhältnis zur Menge Erde. Fu selbstverständlich ist unabhängig von unserer Frequenz. (Fu definiert die maximale Rechengeschwindigkeit unseres Alls und damit die maximale Ausbreitungs"geschwindigkeit" eines "masselosen Teilchens", also auch des Photons. Dieses bezeichnet die Relativitätstheorie als c = Lichtgeschwindigkeit)
Ein Beispiel, um dieses Frequenz(Zeit)problem simpel zu zeigen:
Sie sitzen in einem Zug, der gerade am Bahnhof hält. Auf dem Nachbargleis fährt ein Schnellzug mit voller Geschwindigkeit durch. Die Fenster dieses Schnellzuges sausen also mit höchster Geschwindigkeit an Ihnen vorbei. Würde ihr Zug jedoch fahren und der Schnellzug Ihren Zug überholen, ziehen die Fenster des Schnellzuges bedeutend langsamer an Ihnen vorbei, obwohl der Schnellzug nicht langsamer fährt als im Bahnhof. Ist Ihr Zug jedoch genauso schnell wie der Schnellzug, scheint das gegenüberliegende Fenster stillzustehen. Es vergeht also keine Zeit mehr. Währe Ihr Zug sogar schneller als der Schnellzug, dann sehen Sie Fenster wieder, die schon an Ihnen vorbeigezogen waren, dies hiesse also die Zeit umzudrehen.
Ist aber Fu die Rechenfrequenz der Gesamtmenge All, kann keine Untermenge schneller berechnet werden, als es die maximale Rechen"geschwindigkeit" zulässt; eine Zeitumkehr wäre also nicht möglich!
Auch die Tatsache, dass auch die von einem sich schnell bewegenden Gegenstand abgestrahlten Photonen (LIcht) nur die selbe Lichtgeschwindigkeit haben, wie die von "ruhenden" Gegenständen, um dies in den Worten der Relativitätstheorie zu beschreiben, erscheint im Licht der Duale Identitätstheorie weniger rätselhaft, denn warum sollte die Frequenz des Beobachters Einfluss auf die Maximal-Frequenz (des Photons) haben? Und selbstverständlich addieren sich Frequenzen nicht, sondern unterliegen dern Regeln der Mathematik, die das Verhältnis von fBeobachter zu fBeobachtetes bestimmt.
(x)Lichtquant/Photon, von A. Einstein 1905 im Rahmen der Quantentheorie eingeführter Begriff, der die teilchenhafte Struktur des Lichts zum Ausdruck bringt.(BU)
Kathegorien der Wirklichkeit
Diese Essays schreibe ich zu Ehren Hoimar von Ditfurths, Konrad Lorenz, Hans Jonas und vieler anderer Forscher, die über unsere Wirklichkeit geforscht und sie definiert haben.
Die Forscher des 20. Jahrhunderts waren froh, endlich Naturgesetze in die Hand bekommen zu haben, die sie glauben ließen, sie könnten die Welt, die Wirklichkeit der Welt vollkommen erkennen, erforschen, begreifen.
Erst in den letzten Jahren begannen immer mehr Forscher Zweifel an so fixierten Naturgesetzen zu äussern.
In meinen Hypothesen versuche ich diese Zweifel zu formulieren und zur Wende des Jahres 2000 die Wirklichkeit neu zu hinterfragen. Will herausfinden, was Wirklichkeit definiert.
Und werde zeigen, daß meine Antwort sehr, sehr wenig von dem übrig läßt, was bisher unsere Wirklichkeit ausmachte.
Konrad Lorenz hat darauf aufmerksam gemacht, daß 2 mal 2 gleich 4 eine in der Wirklichkeit nie vorkommende Absttraktion wäre.
Ich zeige, daß es in der Wirklichkeit nichts anderes als diese Abstraktion gibt.
Hoimar v. Dithfurth schreibt in seinem Buch " So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen" darüber folgendermassen: "..die simple Gleichung hat in der Realität keine Entsprechung. Strenggenommen gilt sie nur im Reich der reinen Zahl, wo allein es wirklich identische Einheiten gibt."
Monophylitisches All
Da
b die Erde monophylitisch (x) ist, also nur eine einzige Lebewesenstruktur, das DNS, (xx) besitzt, sollte uns eigentlich sehr nachdenklich machen.Die Erde, die doch alle Voraussetzungen für Leben besitzt, hat in all den Milliarden Jahren in keiner einzigen Nische, absolut und total nirgendwo eine zweite Lebewesenstruktur hervorgebracht?
Und als Begründung wird der Verdrängungsproze
b genannt. Sie seien halt ausgestorben, sagt man.Ich sage, da
b die Vermutung, es gäbe weitere Lebewesenstrukturen, wenn nicht auf der Erde, dann auf anderen Planeten, auf zwei entscheidenden Denkfehlern beruht.Ich will Ihnen zeigen, auf welchem Fundament diese Denkfehler augebaut sind, ich will Ihnen in meinen Essays zeigen, da
b wir die 2. Kopernikanische Wende benötigen.Denn wir sind „Marios", die Micky Mouse hinter der nächsten Säule suchen.
Ich fragte einen Erstklässler, der begeistert Marios an seinem Gameboy spielte, doch mal Micky Mouse auf seinem Bildschirm zu suchen. Sein Blick zeigte mir, da
b ich wohl nicht sehr clever wäre, so ein dummes Anliegen zu stellen. Jedes Kind weib , dab in Marios Spiel keine Micky Mouse drin ist.Und doch findet sich kaum ein Wissenschaftler, der bezweifelt, da
b es auf anderen Planeten noch andere Lebensformen gibt.Denkfehler Nr.1:
Das All existiere objektiv in der Form, wie wir es sehen und uns vorstellen. Als Menschen (Erdbewohner) unabhängige Struktur, die wir lernen zu verstehen, zu erkunden und mit „anderen" teilen.
Denkfehler Nr.2:
„Leben" sei biologisch definiert. Im Unterschied zu Materie, die tot sei.
Doch "Leben" ist nichts, anderes als die "Mathematik" unserer Punkte, sich zu konstituieren, sich zu multiplizieren bis "zum Ende aller Zeit"
Es ist der konstitutionelle Denkfehler jeglicher Erkenntnistheorie.
Denn: Unsere Denkpunkte definieren als Beobachter (Teil der Untermenge Denkpunkt Mensch "Otto Meier") und Beobachtetes (Teil der Untermenge All) die Wahrnehmung.
Anders -computerzeitaltergerechter- ausgedrückt: Wir müssen per Rechentakt die in unserer Punktfrequenz-Struktur gespeicherte Information lesen -also durchrechnen. Wir brauchen also mathematische Strukturen, (unseres Denkens) um mathematische Strukturen (des Universums) zu erkennen.
Also ist unser All,die von uns "gewählte" mathematische Struktur, aus einer Unzahl anderer, möglicher mathematischer Strukturen, aus denen "andere Intelligenzen" völlig andere Strukturen gewählt haben (könnten)
Wir haben Frequenz-Parameter gewählt, die in der Musik Harmonien bilden, die als "Video" (Video=ICH sehe)-Struktur Kugeln, Rotationen, Sonnensysteme, Galaxien bilden. Wunderschön. Für UNS, Für MICH. Jedoch ist dies, MEIN Video der Welt, des Alls, keine Wirklichkeit des Alls. Diese "Wirklichkeit" ist nichts anderes als reine Mathematik einer Unzahl potentieller Formeln einer Unzahl potentieller Untermengen..
Das mag enttäuschen. Genauso enttäuschend, wie mit der Lupe "Mario" auf der Silberscheibe zu suchen. Wir finden nichts als Punkte.
(x)
in der biolog. Systematik u. Abstammungslehre die Entwicklung einer Artengruppe (Gatt., Fam. usw.) aus einer ihr gemeinsamen Stammart; Ggs.: Polyphylie.(BU)(xx) Abk. für Desoxyribonucleinsäure. Hochmolekulare, aus Nucleotiden aufgebaute chem. Verbindungen, die bei Hydrolyse in stickstoffhaltige Basen, Phosphorsäure u. Zucker zerfallen. N. sind im Organismus stets in Verbindung mit Proteinen vorhanden. Man unterscheidet Ribo-N. (Abk. RNS) u. Desoxyribo-N. (Abk. DNS). RNS enthält als gebundenen Zucker Ribose (D-Ribose) u. die Base Uracil, DNS als Zucker Desoxyribose u. die Base Thymin. DNS ist in der Zelle in den Chromosomen enthalten; aus DNS bestehen die Gene. Über Millionen von Zellgenerationen werden diese unverändert weitergegeben, weil die DNS die Fähigkeit zur ident. Reduplikation hat. Einige Pflanzenviren haben RNS anstelle von DNS als genet. Material. (BU)
Primzahl-Gesetz:
Unendlichkeit ist kein Teil der Realität
Realität ist immer eine durch natürliche Zahlen gebildete Untermenge in einer durch natürliche Zahlen gebildeten Untermenge etc in einer (undefinierbaren) Obermenge. Niemals ein abstraktes, außerhalb der Menge der natürlichen Zahlen liegendes Ergebnis einer Division.
Denn Division produziert z.T. Unendlichkeit (10
¸ 3= 3,33unendlich)Und ein Faktor erzeugt (logisch) niemals eine Primzahl.
Eine Primzahl ist ist deshalb keine Struktur, die per "Faktordefinition" findbar ist, also einer mathematischen Struktur folgt.
So verstösst Einsteins Relativitätstheorie gegen dieses Divisionsverbotsgesetz. (Division erzeugt Unendlichkeitszwischenschritte und respektiert außerdem den Vektor nicht, der in der Einheit "Länge" steckt. Denn eine Vektorumkehr würde ein zusammenstürzendes All erzeugen)
Einstein setzte die Zeit als Divisor ein. (in c = Länge
¸ Zeit) ) Und kam so mit der Auflösung der Formel nach der >Zeit< zu unsinnigen Lösungen, die er später per Änderungen im Bereich Gravitation etc korrigieren wollte.Und brachte Heerscharen von Wissenschaftlern bis heute in Probleme.
Ihm ist kein Vorwurf zu machen, denn er übernahm >c< aus der existierenden Physik (und Denkstruktur) des 19. Jahrhunderts.
Nur langsam wird es Zeit, diesen Fehler zu korrigieren.
Schlagen wir die Zeit tot. Spielen wir mit Frequenzen!
Das Primzahlproblem beweißt meine Theorie natürlich nicht, aber es bestärkt natürlich meine Überlegungen.
Das Divisionsverbot und das Primzahl-Gesetz:
Noch ein Gleichnis zur Primzahl und dem Divisionsverbot:
Es ist wie mit einer Tafel Schokolade:
Jedes Kind weiß, daß man 10 ganze Stückchen nicht unter 3 Kindern teilen kann.
Und, wie entstehen Schokoriegel und Tafeln?
Wird die Schokolade produziert? Ist sie ein Produkt!! Also erst ein Stückchen, dann ein Riegel, dann die Tafel, dann ein Karton, dann ein Container voll?
Oder war/ist irgendwo ein riesiger Schokoladeberg aus dem wir per Zerstörung, also Division Schokostückchen für Stückchen herausbrechen?
Bei letzterem kommen wir natürlich zu einer Regel, die Primzahlen berechnen kann, ist aber ersteres der Fall, ist eine Primzahl nie etwas, was ich produzieren (Produkt!!) kann!!!
Begann das All also bei eins, gilt das Divisionsverbot, begannen wir als riesiger "Schokoladeberg", dann natürlich nicht.
N
ull ist der Zustand vor dem ersten Takt UNSERES Alls und Teil der Obermenge, nicht Teil unserer bei >1< beginnenden Menge.
Hawking und die Duale Identitätstheorie
A Brief Historie of Frequenzes
Hawking ist ein genialer Mathematiker, der seine mathematisches Handwerk hervorragend gelernt hat und anwendet.
Sein und anderer brillianter Wissenschaftler Problem ist jedoch, daß die Mathematik primär nicht hilft, die Wirklichkeit zu verstehen. Mathematik, die uns jedoch hilft, sich in unserem Video der Welt zurechtzufinden.
Einstein äußerte sich folgendermaßen: "Wie ist es möglich, daß die Mathematik, die doch ein von aller Erfahrung unabhängiges Produkt des menschlichen Denkens ist, auf die Gegenstände der Wirklichkeit so vortrefflich paßt?......Hierauf ist nach meiner Ansicht kurz zu antworten.: Insofern sich die Sätze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen , sind sie nicht sicher , und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit." (x)
Was Hawkins und andere als die Wirlichkeit beschreiben, sind die von UNS selektierten mathematischen Strukturen unseres ICHs.
Meine Theorie ist primär kein Wiederspruch zur Mathematik dieser Wissenschaftler, sondern ein Wiederspruch zur Interpretation dieser Mathematik. Unsere Welt ist "nichts" als Mathematik, aber mehr an Mathematik, als von uns selektiert.
Sie war solange "Nichts", bis sie von UNS beobachtet wurde. Aber außerhalb der von uns beobachteten Zone gibt es eine unvorstellbar hohe Zahl von Zonen, Ebenen, Welten, Universen.
Und im Unterschied zu Hawkins bin ich der Überzeugung, das höhere Evolutionsstufen in weit entfernter Zukunft zwischen den Ebenen kommunizieren werden. (Eine Kommunikation innerhalb UNSERES Alls ist sinnlos, denn es ist UNSER All, also monophylitisch (siehe 12. Essay, Monophylitisches All). Der Weg ist das Ziel, ein kommunikations-unfähiges System wäre also sinnlos. Die totale Vernetzung aller Ebenen ist Weg und Ziel.
Das Software-Universum ist nicht von Radio- und Lichtwellen als Kommunikator-Medium abhängig. Denn beides sind nur UNSERE Strukturen.
Eine Aussage, ob andere Schichten synchron mit unserer Schicht sind, kann ich nur auf der Grundlage von Occams Razor aufbauen. Ich tendiere zu offenen, einfachen Strukturen.
Allerdings darf die Aussage über andere Schichten keine Unendlichkeitsstruktur per Hintertür (in unsere Untermenge) einführen. Eine Aussage über die Obermenge "Geamtmenge aller Schichten" ist prinzipiell unmöglich, sie ist eine Aussage über unsere Struktur vor und nach unserer begrenzten Existenz, also über das "Jenseits" (siehe Essay "Gott und Himmel")
Unsere Untermenge Weltall ist begrenzt und E ändert sich nicht, was in unserer Unternege auch geschieht.
Doch unsere Untermenge ist geprägt von Zahl (Nummeriertes Raster/Leap) und Frequenz, und besitzt exakt das nicht, was Hawkins als Titel seines Buches hat: Eine ZEIT
Aber dafür gibt ein Jenseits, welches erst unsere Existenz strukturiert (hat). Denn lieber Stephen, glaubst Du an die Geschichte vom Vögelchen? Die die statistische Unmöglichkeit Deiner Existenz beweist?
Als Mathematiker und Statistiker kann ich jede Ich-Werdung als offene Chance aller Möglichkeiten vom Takt 1 bis zu mir mit 1 zu 10
10hoch23annehmen.Doch meine Ich-Werdung kann nur im begrenzten Zahlenraum >n< meiner Untermenge All stattgefunden haben. Und >n< ist kleiner als die Zahl dieser Chance.
(x)"Geometrie und Erfahrung" in: Sitzungsberichte d. Preuss. Akademie d. Wissenschaften, 1.Bd., S.123
ICH (grossgeschrieben) (und WIR/UNSER) bedeutet eine ICH-Definition unabhängig vom Schreiber. Also das ICH aller Leser und Individün, die die Welt beobachten.
Denken und Rechnen
Ich setze Denken und Rechnen als identisch.
Leben, Denken ist reine Mathematik.
Wir empfinden diese Mathematik als Atome, Moleküle, Erde, Natur, Sonnensystem, Milchstraße und All.
Und mittendrin stecken wir. Als komplexes mathematisches System, das Milliarden von Molekülen "besitzt", die rechnen können, die durch rechnen gebildet werden.
Leben beginnt mit der Selbstmultiplikation, Leben ist definiert als Multiplikation. Diese Multiplikation spielt sich aber in einer mathematischen Formelwelt ab, die wir ansatzweise definieren können.
Diese Ansätze, diese Produktion aber ist unsere Geist-Auge-Ohr-Sinne Welt, ist unser Video von dieser Welt, ist der Schatten der Realität auf der Wand unserer Höhle unserer Existenz. Diese Produktion ist ausschliesslich gebunden an den menschlichen Geist, das menschliche Gehirn. Verschwindet der Mensch. verschwindet diese Projektion der Welt.
Jeder Geist, jedes Gehirn, von der Amöbe bis zum Gorilla hat seine Projektion der Welt, kann perfekt (für seine Bedürfnisse) diese Welt errechnen. Macht diese Rechnung (in Zahlen!!) zu seiner Welt.
Doch die Wirklichkeit kennt werder Raum noch Zeit. Die Wirklichkeitn ist eine graue Scheibe mit Punkten. (Besser gesagt, es sind nur Punkte, nichts als Punkte und die "Scheibe" ist eine immense Zahl von Punktlinien, die als Daisy Chain vom Anfangspunkt zum Endpunkt laufen)
Wir sind eine riesige CD-ROM, die wir im Arbeitstakt unseres "Rechners" abspielen.
Ohne UNS Betrachter gibt es kein Betrachtetes. Und der Betrachter schafft, errechnet sich seine Welt. Stirbt diese, UNSERE Software, verschwindet das Betrachtete wieder in dem reinen mathematischen "Scheibenreich". Bricht die Kette aller DNS-Moleküle, die unser Gehirn per Multiplikation entwickelt haben, verschwindet unsere Welt auf nimmerwiedersehen. Unsere DNS-Welt "Mensch" und die aller anderer DNS Kreaturen. Verschwindet alle DNS von der Erde, verschwindet die Erde. Zurück bleibt ein mathematisches Beziehungsfeld verschiedener Mengen von Zahlen höchstkomplexer Art, deren Selektion durch andere Beobachter ein völlig anderes Video. eine völlig andere "Welt"erzeugt. ( Was ich an anderer Stelle UNSERE Obermenge genannt habe
Nach dem Anfang, dem Booten UNSERES Alls hat UNSERE Software sich entwickelt. Ob alle Beobachter die gleiche "Operating Software vor dem Booten besitzen, ist eine interessante Spekulation.
Unsere Elementarteilchen sind von unserem zufälligen Softwareprogramm abhängig. Ein Zufall, der immer innerhalb der Betriebssoftwaregrenzen lag und liegt. So zufällig Bill Gates MS-DOS das Betriebsprogramm des IBM-PCs wurde, so zufällig wurde unsere DNS Software unsere Software.
So wunderbar die Bilder sind, die das Hubbelteleskop uns liefert, es ist "nur" UNSERE Photonenwelt. Unsere Theorien vom All treffen nur Bruchteile der Mathematik, die sich hiter diesen Bildern verbergen. Diese Bruchteile an Information dem All zu überstülpen ist so sinnvol, vom Mikroskopbild der CD-ROM-Spur auf Mozarts Musik zu schliessen. Unsere Bilderwelt ist UNSERE Mittelwelt, in dem unser Gehirn genau genug für unser Überleben rechnet. Am Ende aller Evolution wird es Rechner geben, die all diese Mathematik berechnen und damit das All begreifen werden. WIR, UNSERE Evolutionsstufe kann nur an einigen Formeln knabbern. Aber wir wissen, daß es diese Formeln gibt.
Hoimar v. Ditfurth behauptet in seinem Buch: "Innenansichten eines Artgenossen": Was wir an Wirklichkeit meinen zu sehen, waere nur der Abbild einer Aussenwelt, wie sie ein Höhlenbewohner als Schatten an seiner Wand sieht. Was sich also vor unserer "Hoehle" abspielt, ist uns innerhalb unser Lebzeiten unzugaenglich und unvorstellbar.
Und nun zum von Hugh Ross in
http://www.corp.direct.ca/trinity/design.html beschriebenen Anthropic Principle.Sich über dieses Prinzip zu wundern, (daß alle physikalischen Regeln im All exakt so sind, daß wir entstanden) heißt, sich zu wundern, daß 1 gleich 1 ist. Von der unzählbaren Vielfalt an mathematischen und damit physikalischen Relationen unserer Obermenge haben wir uns unsere Untermenge ausgeguckt. Die Regeln unserer Menge wurden durch "Beobachtung" unsere Regeln. Und damit kommen wir zur Hauptfrage von Ross, "Gibt es einen Designer, der uns schuf? Oder gilt Wheelers rückwärtige Definition" Ich frage, ist diese uns unzugängliche Obermenge das, was wir Gott nennen?
Innenansichten eines Softwareschreibers
Ist mein Denken ein Gottesbeweis?
Die Antwort vorweg:
Natürlich, es sei denn ich gebe meinen Verstand, der weiß, daß "ich" nur "Seinen" Gedanken "meine" Existenz verdanke. Es sei denn, ich gebe meinen Verstand wieder zurück. Aber da "ER" ihn mir so unzulänglich in vielen Teilen, aber doch akzeptabel in einigen, gegeben hat, möchte ich Ihnen mittels meiner "Innenansichten" vermitteln, ob man als Holzkopf weiterleben möchte oder "Denken" will.
Ich denke gerne, ich schreibe gerne. Und lese gerne und sehe gerne und höre gerne und lebe gerne und liebe gerne.
Man muß mit dem auskommem, was man bei der Geburt mitbekommen hat. Von dem einen mehr, dem anderen weniger. Das scheint eine Binsenweisheit, wird aber dann existenzprägend, wenn einem etwas fast gar nicht und das andere im Überfluß verteilt wurde.
Ich bin kein Psychater, wie Hoimar v. Ditfurth, aber ich habe in meiner Jugend nur einmal mit einem zu tun gehabt, der wohl etwas weniger fähig war. Er wurde böse zu mir, da er dachte ich wollte ihn auf den Arm nehmen.
So habe ich die Pubertät in leidteilender Freundschaft mit einem Sohn eines noch heute überragenden in der Öffentlichkeit stehenden Vaters überwunden, da aber auch diese Freundschaft in einem Buch Hoimar v. Ditfurths mir über den Weg lief und weitere Gedanken in diesem Buch, besonders über das Jenseits und die Lotterie des Lebens mich aufwühlten, begann ich über die dort aufgeworfenen Phänomene auf meine Weise nachzudenken und bringe sie in meinen Essays und Cartoons hier zu Papier und ins Internet
(Die Cartoons und die Animationen brauchen noch einige Zeit, vielleicht Anfang 2000)
So sympatisch ich die Bücher Buch Hoimar v. Ditfurths finde, so sehr wunderte ich mich doch, wie ihn Erziehung und seine hervorragenden (mir fehlenden) Eigenschaften doch daran hinderten, einige Türen des Denkens zu öffnen. Er schrieb wunderbare Türschilder, aber findet dann doch nicht den Anstoß zum Öffnen der Türen zu dem, was ich "Seine"Gedanken oder "Gott" nenne.
Als ich sein "Lotteriespiel" seiner "Ich"-werdung las, dachte ich:
"Erst beweist Du dir selber, daß Du ohne "Gott" gar nicht geboren wärst, drückst die Klinke, aber läßt sie wieder los, in dem Du ein "fast" vor deine "Null" sätzt. (Zitat)
"Lieber Hoimar, Deine Chance zu Deiner Existenz war nicht "fast" Null. Sie war Null"
So schön Deine Beispiele sind, ich glaube ich habe hier noch ein schöneres, das dem letzten Holzkopf zeigt, was identisch Null seiner Existenzwerdung bedeutet:
"Am Anfang unserer Tage, vor vielen Milliarden Jahren kam ein Vögelchen, ein blindes Vögelchen auf einen Planeten geflogen, so groß wie die Erde, der nur aus grünem Sand bestand. Nur aus grünem Sand? Nein, auf dem Planenten war ein einziges rotes Sandkorn. Zufällig lag das rote Sandkorn auf der Oberfläche, zufällig landete das Vögelchen neben dem roten Korn und siehe, welch ein Wunder, es pickte genau dieses rote Korn und flog damit zu seinem Planeten und lies es dort auf die vorhandenen Körner fallen. Dort mischten riesige Kräfte allen Sand dieses Planeten kräftig durcheinander. Und wieder kam ein blindes Vögelchen geflogen. Aber wenn diese Vögelchen und weitere Milliarden von weiteren Vögelchen im immer gleichen Vorgang, dieses Sandkorn nicht jedesmal nicht zufällig gefunden hätten, dann wärst Du, Hoimar nicht geboren".
"Und Du, der Du Deinen Verstand nicht an der Garderobe abgeben wolltest, Du glaubst dieses Märchen?"
Alle, die dieses Märchen so wie ich auch nicht glauben wollen, die den ihnen gegebenen Verstand nutzen wollen, sind von mir aufgefordert, mit mir die Klinke zu drücken und die Tür auch wirklich zu öffnen um wenigstens hineinzuschaün in eine phantastische Welt, "Seine" Welt; sind aufgefordert, in eine Zukunft zu schaün, in ihre Zukunft als zeitgebundener Mensch oder in ihrer zeitlosen Exstenz; sind aufgefordert einzugehen in das "Sein" am Ende aller Zeit und teilzuhaben an einer ganz anderen "Welt", dessen dualer Teil "ER" dann ist, dessen Teil wir auch sein werden.
Lieber Leser, alle Essays, die Cartoons, die Kurzgeschichten, die Animation untersuchen, was die meine Identitätsbehauptung (dargestellt im . Essay) für Auswirkungen und Bedeutung auf unser Leben, auf jedes "ICH" hat.
"Gibt es ein "ICH" überhaupt?
Sage ich ja, (denn ich beweise mich ja durch dieses hier niedergeschriebene "Denken"), dann bin ich nicht neutraler Beobachter der Welt, sondern deren dualer Faktor.
Das heißt, bin "ICH" "Null", wird die gesamte Formel zu "Null"!!!
(Frage: Heißt sterben, "ICH" wird zu "Null?? Ist Mozart heute eine "Null?" Aber dies ist ein anderes Essay)
Darüber nachzudenken lohnt sich!
(Wie sagte John Wheeler: "...die Beobachter verdanken dieser von ihnen selbst erschaffenen kosmischen Geschichte ihre Existenz....)
Der Anfang und die Software
War der Anfang ein Urknall?
Das Bild, daß dem Urknall "übergestülpt" wurde, ist das eines aus dem "Nichts" explodierenden Feuerballs.
Sofort setzen bei mir Zusatzbilder ein;
Ich "sehe" einen glühenden Feuerball in einem "luftleeren Raum, in den hinein der "Fußball" sich immer größer werdend mit Lichtgeschwindigkeit ausdehnt.
Dann setzt bei mir die Frage ein: "Wie groß ist dieser luftleere Raum? War der Fu
b ball am Anfang so grob wie ich?"Alles "Bilder", die mein dreidimensionalen Raum gewohntes Video (= ICH sehe) in meinem Gehirn vom "Allball" erzeugt.
Aber dies ist nicht die "Wirklichkeit"!
"Aber was ist die Wirklichkeit?"
Es tut mir leid, ich mu
b Sie enttäuschen. Leider kann ich nicht in Ihrem Gehirn ein "Video" vom Anfang der Zeit "produzieren":Am Anfang, als alles entstand, was wir Welt"raum" nennen!
Was ich nur tun kann, ist Ihnen aus Ihrer Arbeitswelt ein anderes Beispiel zu erzählen. Ein Beispiel aus der PC-Welt. Ich sage:
Das "S", ich nenne es "System", hatte im Zeitpunkt "Null' in seiner RAM-Software alle Informationen gespeichert, die nach dem "Einschalten" das System zum "BOOTEN" brauchte.
Und nun kommt jemand, ich nenne ihn Albert, und sagt "Halt, dein Rechner hatte vor dem Einschalten ja gar keinen Strom und au
b erdem habe ich mit dem Mikroskop alle Bauteile untersucht, das bunte Bild auf dem Fernseher -das mit den Fensterchen- habe ich nirgentwo gefunden. Du hast eine Antenne versteckt!"Dann werde ich Albert meinen Pentium II mit seiner Software samt Internet vorfüren. Ich werde ihm zeigen, da
b in der Silberscheibe Musik und Videos Mozarts mit den Berlinern Philharmonikern steckt, ich werde ihm vorführen, wie man im Internet programmiert, und blitzschnell wird Albert, der seit 1955 schlief, gelernt haben was Microsoft-Software, was Java ist. Er wird sofort gelernt haben, dab man Software in Sprachen schreibt.Ich werde mit ihm diskutieren, welche geniale Software in dem Raummolekülen des DNS-Genoms steckt. Ich werde mit ihm Speicher diskutieren, in Gbyte in meinem PC, in GGByte in unserem Gehirn, wir werden dikutieren wieviel Parallelrechner unser Gehirn besitzt, ich werde mit ihm Floating Point Parallelrechner im Vergleich dazu diskutieren.
Wie der mathematische Rechner, Parallelrechner mehrerer Pentiums blitzschnell 3D-Bilder errechnet, sie in wundervolle "Videos" umrechnet.
Wir werden diskutieren, das nichts als Software diese Videos auf dem Monitor erscheinen lä
b t.Und dann grübeln wir darüber, was das num "wirklich" bedeutet und wir werden über die Identität aller Software diskutieren.....
Warum Denken wir?
Monoismus-Dualismusdiskussion
Wie nähere ich mich der Tatsache, da
b "ich" "denken" kann, ohne meine "Würde" als denkender Mensch im Schlamm schwammiger Phantasie zu verlieren?Ich lege an alle "Gedanken" der Annäherung das Messer der einfachsten Lösung an! (Occam`s Razor)
Der gedanklichen Annäherung, das All sozusagen als unendliches Gefä
b beliebiger Begriffe zu verstehen, setze ich die "Identität" des Alls entgegen. Und ich schneide der "Identität" alle, jedes Zusatzgefäb chen ab.Entweder oder. Entweder Gefäß oder Identität.
Was "weiß" ich denn?
Immerhin einige entscheidende Dinge, die ich im Laufe meines Lebens gelernt habe:
( Zum Beispiel wird es Nachts auch bei freien Himmel und leuchtenden Sternen dunkel und am Tage scheint grell die Sonne. Und dies regelmä
b ig. Damit ist die Identität von Materie und Energie als Sonne und die Endlichkeit des Alls fixiert. Warum? Denn wäre das All unendlich, wäre der Himmel immer taghell, selbst in der Nacht)Für mich ist mit dieser "Endlichkeit" das "Gefä
b " All abgeschnitten.Weiteres "Denken" meines "Ichs" im Softwarezeitalter über den "Luxus" "Denken", den die Evolution angeblich nicht produzieren würde, kann ich meine Existenz als Beweis dagegen setzen!
Aber "denke" ich in dem Sinne, das "Denken" eine neue Kategorie der Evolution ist, hüpfe ich sofort zurück in die alte Gefä
b theorie!Ich sage:
"Da Evolution, Denken, Seele, Geist, und Software jeglicher Art identisch sind, sich nur über die Zeit und den Weg in ihrer Komplexität unterscheiden, mu
b Denken und Software der Weg, also das Ziel der Evolution, des Alls sein!Der Weg ist das Ziel!
Softwareschreiben als Weg der Software: "Evolution", mit dem Wegbegleiter (für kurze Zeit) Mensch als Software-Werkzeug mit dem Werkzeug Gehirn.
Wir denken, weil wir Software schreiben mü
b en. Weil DNS-Genome Software sind, die von der Software Evolution per Sex und Tod geschrieben wurde.Darum denken wir.
Darum denke ich
Das Universum ist dual.
Ich als Betrachter denke über das Betrachtete nach.
Ich kann deswegen über das Denken reflektieren, weil ich dualer Partner dieser Welt, dualer Faktor dieser Welt bin.
ICH muß über dieses "Betrachtete" reflektieren, da ICH Software schreiben mu
b .Dieses All ist dual. Denken ist dual.
"Denken/Software" des ICHs definiert das "Betrachtete" im Wheelerschen Sinne.
Das "ICH"-Rätsel
Das undurchdringliche Geheimnis
Natürlich kann ich nicht das Rätsel auflösen, warum ich als Mensch, in dieser Zeit und auf diesem Planeten geboren wurde.
Gehe ich aber mit dem Ansatz an diese Türe, um sie zu öffnen, da
b zufällig meine (materiellen) Genome in der Mitte des 20. Jahrhunderts entstanden, dann glaube ich an die Geschichte vom Sandkorn.Man sieht also offensichtlich, da
b der materielle Ansatz in die Irre führen mub .Welchen anderen Ansatz aber gibt es?
Ich biete Ihnen den soften Ansatz als Alternative an.
Die Evolution produzierte mit Sex und Tod eine Softwarekomplexität, die mit dem "Denken" des Menschen, meinem Denken, meinen Entwicklungsstand, in meiner Zeit mein Bewu
b tsein erreicht hat und mein Video (=ich sehe) "Welt" ablaufen läb t.Da jeder Mensch, also auch ich, dualer Faktor auf dem Weg der Welt ist (Betrachter und Betrachtetes gleichzeitig) ist mein Faktor notwendig um die Welt nicht zu "Null" werden zu lassen.
Weitere Frage: "Wieviel "ICHs" sind denn auf der Erde notwendig?"
Diese Frage zielt exakt auf meinen soften Ansatz.
Die Welt wird nicht durch die reine Möglichkeit eines "ichs" zur dualen Welt sondern durch die Wirklichkeit, da
b dieses "ich" Software "Denken" selbst "produziert".(Eine CD-ROM in der Hüele lagernd ist noch nicht dual, es mu
b über "Geschwindigkeit" (Weg ¸ Zeit) abgespielt werden.Erst das duale Denken läßt über die "Abspielgeschwindigkeit" "Software ablaufen, Software die auch ein Video (=ich sehe) sein kann.
So bin ich als Mensch einer von jetzt sechseinhalb Milliarden, eine gro
b e, aber noch menschliche Zahl.Weil die Welt auf eine softe Weise eine duale Welt ist, ihre Realität sich auf der Realität meines "Ichs" aufbaut, die Welt also erst durch das "ICH" geschaffen wird, möchte ich Bilder entwerfen, designen von dieser Welt, dieser Wirklichkeit, die die Tür einbi
b chen öffnen.Auf Grund des vorher geschilderten soften Ansatzes, so die Welt und das "ICH" zu betrachten, möchte ich jetzt an meine weiteren Gedanken das Messer Occams ansetzen. Unter dieser Vorgabe sehe ich eine hinter dieser Welt verborgene Wirklichkeit als mehr warscheinlich als unwarscheinlich an.
Meine durch mein Denken bewiesene Existenz macht es warscheinlicher, da
b eher softe Faktoren zu ihrer Entstehung beigetragen haben, als materielle (Wie diskutiert)Sind es aber softe Faktoren, gehe ich davon aus, da
b die Software "Evolution" genannt, ein "Interesse" an m e i n e r Existenz hatte.Wie definiere ich Interesse?
Ich definiere es als "benötigen" Mein Softwarefaktor wurde benötigt. Also "wurde" ich in den Ablauf eingefügt.
(Wie notwendig sind bestimmte Programme in Ihrem PC, Wie oft "laufen" diese Programme?)
Ich will hier kein Beispiel, kein "Bild" überstrapazieren, aber da ich die Welt als Softwareidentität definiert habe, kann ich den PC-er ist zwar noch eine "Amöbe" in der Softwareevolution- als gutes Bild dazufügen.
Und ich meine, dieses Bild ist besser, als das Bild von UrknallFeuerbällen.
Ich diskutiere als für mich warscheinlichste Möglichkeit eine hinter unserer Welt eine für uns unvorstellbar komplexe Software, in der wir als Programme benötigt werden, um Teile von Programmen zu verbessern.
Verbessern können wir jedoch nur, wenn wir (Sex/Tod und Denken haben wir als Werzeuge) unsere Werzeuge nutzen. Wir können intelligentere Kinder zeugen, wir können Software als Musik, Literatur, Kunst, Foto, Video Animation und Softwaresprachen schreiben/produzieren.
Objektiv gesehen kann ich weder logisch nachvollziebar die Lebewesen als materie (Genom)-definierte noch als Software (Denk)definierte Wesen begreifen.
Deshalb mu
b jeder objektive Ansatz ins Leere laufen.Sehe ich mich jedoch subjektiv als dualer Faktor der Welt, dann gibt es nur eine Antwort!
Hätte die alte Monokausalität recht, dann müßte das Denken im Stande des perfekten Überlebens stehen geblieben sein.
Daß Überleben allein niemals Weg und Ziel der Evolution gewesen sein kann, sollte wohl jeder einsehen.
Himmel und Gott
Vor der letzten Grenze
Hoimar v. Ditfurth diskutiert diese Frage auf seine Weise. (Innenansichten eines Artgenossen, Seite 376ff)
Weil diese Fragestellung bei mir Auslöser war, unsere, meine Identität zu hinterfragen, und ich zu der Ansicht kam da
b unsere Existenz aauf der Identität und Dualität dieses Alls aufgebaut ist, eine Identität und Dualität, die mich als Betrachter braucht um Betrachtet zu werden, möchte ich alle Diskussionspunkte in dem Abschnitt "Vor der letzten Grenze" in Dithfurths Buch mit meinen Argumenten vergleichen um Ihnen die Möglichkeit des Abwägens von Argumenten zu geben.Seine erste Frage zielt auf das Gesetz, den Zusammenhang, der mich als Mensch und dieser Zeit (und nicht als Amöbe) auf dieser Erde zur Welt kommen lies.
Zu seiner "fast Null" Aussage habe ich ja schon das Beispiel vom Sandkorn gebracht.
Objektiv ist die Sache einfach. Auch nach Milliarden Planeten bleibt "irgrndeine" Handvoll Sand immer übrig. Irgendwelche Bäume und Lebewesen gibt es halt. Doch diese Denkweise wird in der Sekunde zerstört, wo ich dual denken mu
b , wo ich meine Existenz als Betrachter dieser Welt einbringe.Ich versuche, Ihnen diesen Gedankengang so präzise als möglich darzustellen, denn er ist der Schlüssel zum Verständnis der Identität diese Alls.
Objektiv gesehen kann das All alle möglichen Eigenschaften haben, könnte es sogar ein Gefä
b für viele Eigenschaften sein.Es kann Welt, Erde, Himmel, Wasser, Steine, Bäume, Tiere, Menschen, Evolution, Geist, Musik, Literatur, Phantasie, Computer und Gott sein.
Doch mit der Subjektivität des Denkens über mich, da
b ich meinen Händen beim Schreiben zusehen kann, zerbricht mein Gefäb .Denn ich bin nicht Null. Ich bin ich.
Und ich denke. (siehe 2. Essay) Also gibt es nur die einzige Möglichkeit, da
b das All in allen Eigenschaften Software ist und identisch ist (Und ich gebe der Soften Eigenschaft hier gerne den Namen "Gott".) Und mich in seiner Dualität von Weg und Zeit (Takt und Sprung genaür gesagt!!) braucht, um betrachtet zu werden.Gott braucht mich. Deshalb bin ich. Nichts mehr und nichts weniger.
"Ich werde gebraucht, um Software zu schreiben. (Bitte nicht nur an die mit Null und Eins denken, Musik, Kunst, alles ist auch soft)
Gott braucht auch die singenden Vögel. Gott braucht auch die rauschenden Bäume. Aber Gott (und jetzt springe ich in der Identität der Begriffe) braucht auch das Internet, um von vielen "denkenden ICHs weiter bearbeitet zu werden.
Und ich werde die Chancen der "künstlichen Welten" im Computer nutzen, die Chancen, die mir die Phantasie gibt, nutzen Videos für andere Menschen zu schaffen um neue Welten zu sehen. Welten die natürlich nicht die Zukunft sind, sondern die die Möglichkeiten in sich tragen, Teilausschnitte der pot. Zukunft zu zeigen.
Weiter erwänt Hoimar v. Ditfurth Einsteins Wunsch, "Seine" Gedanken zu wissen.
Doch was ist "SEINE"?
An anderer Stelle definiere ich uns (UNSER Universum) als "MENGE" naturlicher Zahlen. Eine Menge die Teil einer Obermenge ist. Diese Obermenge nenne ich S.
"S" habe ich nicht ohne Hintergedanken "S" genannt. Natürlich "S" wie Software. Aber vielleicht mehr noch "S" wie "Seine" oder Gott oder Nirwana oder was der Mensch seit altersher dem "S" an Namen gab.
Selbstverständlich wu
b te die Gruppe, dab es ein "S" geben mub (Genesis: Der Geist schwebte über den Wassern, sowie das Nirwarna des Budhismus, was m.E. die hervorragendste Beschreibung des "S" der alten Weltliteratur ist)So wu
b ten unsere Vorfahren schon als überindividuelle Erfahrung, dab jeder seine Existenz Gott verdankt, weil "S" das Ziel hat, komplexer zu werden. Jedoch der Weg ist das Ziel. Weil der Weg das Ziel ist, ist Gott beleibe nicht am Anfang "dümmer" als am Ende, wer dieses meint hat Identität nicht verstanden. SAnfang ist identisch SEnde und spaltet sich am Anfang in die Welt und mich auf, auf das wir wieder zu S werden.Was ist aber, wenn wir aus der Zeitlichkeit der Welt herausfallen, sterben, werden wir zu Null, wird dann alles zu Null?
Da mu
b ich gleich eine Gegenfrage stellen:"Sind Hoimar v. Ditfurths Bücher, die ich, die andere durchdenken, eine Null?
Und genauso wie er wiedersetze ich mich der Notbremsung, hier die Klinke der Tür zu drücken und sie aufzumachen.
Ich habe jedoch einen anderen Ansatz.
Ich sage, natürlich endet alles Materielle im Tode, nur auf Grund der Identität meiner Materie und meinen soften Eigenschaften, Produziertem etc,
welches von mir "produzierte" Video "Überlebt" mein Ich als produzierendes Video als Speicher und Rechner als ROM, welches andere abspielen können. Indem sie lesen, Musik hören, meine Software weiterverwenden.
Der Produzent ist tot, das produzierte lebt.
Alles was Hoimar v. Ditfurth produzierte, soft uns als Welterkenntnis weitergab ist zeitlos.
Wenn wir Occams Messer an diese Jenseitsdiskussion anlegen, bleibt als Resume Paul Davies Aussage: "Es mag seltsam erscheinen, aber meiner Auffassung nach bietet die Naturwissenschaft einen verlä
b licheren Wg zu Gott als die Religion"
Naturgesetz und Duale Identitätstheorie
Ist die Strukturformel der „Untermenge" All die „Wirklichkeit" und unterliegen alle anderen Naturgesetze eine statistisch gesicherten Vorhersagbarkeit?
Die gesamte Untermenge All wird durch die Duale Identitätstheorie definiert.
Innerhalb dieser Untermenge All befinden sich weitere Untermengen, deren Mengen sich voneinander unterscheiden.
Ergo beschreibt die Strukturformel diese von uns definierte Untermenge (z.B. Sonnensystem, Erde, Molekül, ) nur sehr unvollkommen, genügend für unsere (Überlebens) Zwecke, aber der Einzelfall mag deutlich vom statistischen Mittel abweichen.
Ist unsere Untermenge ein geschlossenes System, dann ist die Formel
E = m
´ LÞ ´ FÞ ´ LÜ ´ FÜ außchlieb liche Definition dieser Menge; ist das All jedoch noch in andere mathematische Zusammenhänge (Obermenge) eingebunden, dann ist auch diese Formel nur solange gültig, wie die Zusammenhänge sich nicht ändern.
Was ist Raum?
E
ist die Zahl n unser Untermenge All. (1,2,3,4,5,6...........n-4,n-3,n-2,n-1,n) Ist also eine Menge von Elementen, zw. denen bestimmte Beziehungen bestehen.Wäre unser All nur E, wäre alles nicht anderes als nur Zahl.
Doch die Zahl schuf sich „Raum" mittels dieser "Erschaffung, Beziehung" mittels eines Taktes in dualer Struktur.
Die Dualität dieses Taktes ist „Leben", die Dualität der Verteilung per Takt (Relativitätstheorie:Zeit) ist „Raum".
Die Verteilung der Zahl als duale Eigenschaft dieser Zahl gibt uns den Begriff und das „Video" Raum.
LÞ ´ LÜ ist der Strukturbilder unseres Raumes mit den Faktoren FÞ ´ FÜ (Takt)
Ist jedoch jeder Punkt (der Menge All) LÞ ´ LÜ -Raster definiert, dann entsteht ein „Würfelraum", mit quadratischer Fläche und unsere dreidimensionale Welt, denn die 3 Achsen des "Wüfels" machen wir zu unserer 3-dimensionalen Welt.
Allerdings enden alle (drei) Achsen aller "Würfel" in einem Punkt, dem Endpunkt des Alls, in dem der letzte Takt schlägt.
(Irgentwann soll hier eine Animation stehen, die versucht, dies in Bilder umzusetzen)
(Die ist übrigens die Antwort auf die Kinderfrage: "Papa, wie hoch ist der Himmel?"
Antwort: "Der Himmel endet am letzten „Tage" in einem einzigen Punkt. Alles begann in einem Punkt, alles läuft als Daisy Chain zu diesem Punkt zurück"
Raum (ist) die äußere Form der sinnl. erfaßbaren Wirklichkeit, gekennzeichnet durch das Ausgedehntsein (Länge, Breite, Höhe) von Gegenständlichem u. das Auseinandersein räuml. Gegenstände in drei Dimensionen. Aristoteles definiert R. als das Begrenzende der Körper, der Rationalismus setzt R. mit Materie gleich, die Renaissance (N. Kopernikus, G. Bruno) betont die Vorstellung eines unendl. astronom. R.s. Der Kritizismus Kants bestimmt R. u. Zeit als apriorische Anschauungsformen. Die Physik geht vom geometr. R. bzw. von der euklid. Geometrie aus, deren Gültigkeit sie jedoch auf den Bereich unserer gewöhnl. Erfahrung beschränkt. Die Relativitätstheorie zeigt, daß R. u. Zeit eine Einheit bilden. Die Mathematik bezeichnet den Raum stark verallgemeinernd als eine Menge von Elementen, zwischen denen bestimmte Beziehungen bestehen.(BU)
Gefäss und Seele
Das Universum ist kein Gefä
b . Aber was ist es dann?Definiert eine (viele) mathematische Formel(n) das All?
Und wenn es so ist, was bedeutet dies dann für die „Wirklichkeit"?
Und wenn es mir möglich ist, die Struktur des Alls zu erkennen, ist diese Erkenntnisfähigkeit, dieses „Denken" ein Luxus der Natur?
Dieses Buch enthält weitere Essays, die sich mit der Frage nach der Wirklichkeit dieser Welt beschäftigen.
Ich zeige, warum Plotin,(x) der eine außerhalb unserer „Seele" objektiv existierenden Welt bestritt, recht hat.
Aber ich zeige auch, daß „Seele" ein Schlüsselwort für das Verständnis dieser Welt ist.( Das Wort wird -aus guten Gründen- von der Wissenschaft und der Philosophie heute nicht mehr benutzt. Wir sagen „Geist, Phantasie" etc.)
Wenn ich aber dem Universum jede Gefäßstruktur absprechen, per Hintertür zur Materie, Materie - Energiedefinition noch die „Seele" dazustellen?
"In diese Welt muß doch >Seele, Geist, Denken, Phantasie< hinein; vielleicht in ein >Gefäß< "hinter" unsere Wirklichkeit?"
Die Monoismus-Dualismusdiskussion darüber füllt viele Regale großer Bibliotheken.
Ich werde zeigen, daß unsere Welt dual ist, daß unser Denken, Seele, Phantasie unsere Welt p r o d u z i e r t hat!!
(Produzent in allen seinen Bedeutungsvarianten)
Sie aus einem UNS unzugänglichen „NICHTS" befreit hat,
(x) Plotin (Plotinos) * um 205, †270, grch. Philosoph; Begr. des Neuplatonismus; deutete Platon im Sinn einer myst. Religiosität. (BU)
Physik, Erkenntnistheorie und der PC
Die Erkenntnistheoretiker in der Geschichte der Philosophie von Plotin und anderer grischischer Philosophen über Seneca, (x) Kant, (xx) Schopenhauer u.a. hatten wenig Möglichkeiten, ihre Erkenntnis zu verifizieren.
Diese Möglichkeiten brachte das 20. Jahrhunderts.
Die Atombombe ist hier der spektakulärste Verifizierer einer (Relativitäts)Theorie!!
Es zeigte sich, daß E=mc
2 die Energieequivalente als Identität von Energie und Materie über c2 Teil unserer Wirklichkeit ist.Wieweit meine Theorie der Duale Identitätstheorie verifizierbar ist, kann ich nicht übersehen, den ich bringe das ICH ein. Ein ICH allerdings, das im Kopf des Schreibenden entsteht, als Beobachter und Berechner seiner Umwelt, das weiß, daß diese Welt damit vom ICH abhängig ist.
Ich schreibe diese Formel in der Erkenntnis, daß anologe Strukturen in unserem E-"Raum" nicht möglich sind. (Siehe Essay: "Warum ist unsere Welt digital?")
Täglich kann ich neue Erkenntnise in und mit meinem PC verifizieren. Ein Hilfsmittel, daß unseren Vordenkern, auch Einstein, nicht zur Verfügung stand.
Im PC entstand etwas, was Abbild der Realität sein muß.
Doch Abbild welcher Form der Realität?
Das Auge ist Abbild des Lichtes, das Ohr Abbild des Schalls, der Hunger Abbild von Energie(mangel), Durst ist Abbild (des Fehlens) von Wasser.
Doch wessen Abbild ist der Geist, ist der Computer? Haben sie etwa das gleiche Objekt?
Meine Duale Identitätstheorie behauptet, daß es die Notwendigkeit von >Leben< ist, multipliziert zu werden, den "Weg" (xxxx)weiter zu beschreiten, der zum Ende aller Ziele führt (Der Weg ist das Ziel)
Diese Notwendigkeit der Multiplikation produzierte den Rechner, das Gehirn als Rechner, den PC als Rechner, als Abbild dieser Wirklichkeit. (siehe Essay : Was ist Leben, was ist Tod? Die Multiplikation"
Es ist meine Behauptung , daß jeder „Materie" -Punkt (also nicht das Lichtphoton) prinzipiell ICH-Träger ist.
Es ist nur eine Frage der Komplexität, wie oft also Multiplikation innerhalb des Systems stattfindet, die in unserer Vorstellung eine „intelligente" Aktion ist.
Galaxien sind wohl so langsam, daß Leben in diesen Gebilden für uns nicht vorstellbar ist. Erst unsere biologische Strukturen erreichen Taktschnelligkeiten, aktiv in unserem Sinne reagieren zu können.(xxxxx)
Wenn man hier Stufen definieren will, dann nicht zwischen nichtbiologischer Materie zu biologischer DNS-Genom-Struktur.
Materie zu Prozessor ist also nicht Notwendikkeit zum Leben. , zum Denken. Sondern eine von vielen Möglichkeiten, wie sich der „E"-Raum organisieren kann. (Wenn wir auch in unserem Programm wohl nur diese Möglichkeit „gewählt" haben. Wie wärs mit einem All, daß nur aus Musik besteht??)
(x)Seneca, Lucius Annäus, der Jüngere, * um 4 v.Chr., †65 n.Chr., röm. Philosoph u. Dichter; Erzieher Neros u. eine Zeitlang bei ihm einflußreich, später von ihm zum Selbstmord genötigt; Vertreter der stoischen Philos.; verfaßte auch Tragödien. (BU)
(xx)Kant, Immanuel, *1724, †1804, dt. Philosoph; lebte, studierte u. lehrte in Königsberg; legte seine krit. oder Transzendental-Philosophie in seinen drei Hauptwerken dar: »Kritik der reinen Vernunft«, »Kritik der prakt. Vernunft«, »Kritik der Urteilskraft«. – K. lehrte, daß alle Erkenntnis, weil an die sinnl. Anschauung gebunden, nur von der Erfahrung aus mögl. sei. Die Ideen des Übersinnlichen (Gott, Freiheit, Unsterblichkeit) seien notwendige Vernunftbegriffe, die wir, da sie theoret. unerkennbar seien, in der »prakt. Vernunft« realisieren, d.h. zur Grundlage unseres Handelns machen müßten. Diese Forderung sei selbst ein Vernunftgebot, das uns im kategor. Imperativ als dem unbedingten Sittengesetz entgegentrete. (BU)
(xxx) Als Beobachter-Untermenge aller auf der Erde bestehende DNS-Genome
(xxxx)Natürlich sind alle Bezeichnungen wie Weg und Zeit, die ich benutze immer unter der Prämisse zu verstehen, dass dieses von uns geschaffene Strukturen sind, aber kein Teil der "Wirklichkeit"
(xxxxx)Naturlich nur unter der Prämisse Monophylitisches All, siehe 12. Essay
Grenzen der Verifizierbarkeit
Mit Einsteins Formel E=mc2 endet die objektive Wissenschaft.
Einstein wußte zwar, daß die Identität seiner, ihn, die Welt und das All konstitutionierenden ,,Materie" mit ,,Energie" seines Geistes und seines Gehirns ,,Wirklichkeit war. Er wußte genau, daß das Universum kein beliebiges Gefäß aller Dinge ist, es nicht sein konnte. Und Einstein wußte auch, daß man nicht so einfach alles, was ,,hinter" der von ihm definierten ,,Materie" lag, was Materie transzendierte, in ein neues Gefäß der alten unbrauchbaren Art packen konnte.
Aber seine Ausbildung, seine Prägung in der Physik des 19. Jahrhunderts hatten es ihm nicht erlaubt, subjektiv über den Schatten der wissenschaftlichen Objektivität zu springen. (Jede objektive Wissenschaft scheitert in der Sekunde, wo sie objektive Welt und subjektive Existenz unter den Hut der monokausalen Welt bringen will.)
Einstein hatte den Schlüssel zur Tür in der Hand, seine Formel der Identität und Relativität, das monokausale Zimmer zu verlassen und in die duale Freiheit zu treteten. Und ich bin sicher, daß er für sich selbst den Schlüssel auch benutzte. Zwischen den Zeilen seiner Reden lese ich dies oft genug.
Aber er wußte, daß dieses neue Bild der Welt den Menschen seiner Zeit nicht vermittelbar war. Erst die Physiker des 4. Quartals des 20. Jahrhunderts diskutierten unter den Ergebnissen der Quantenmechanik (x) über die Möglichkeit einer (rein) mathematische Konstitution der Welt und Wheeler sprach als erster auch die Möglichkeit einer dualen Notwendigkeit der Materieexistcnz an, in der Form einer sich selbst beobachtenden und damit definierenden Existenz
So blieb die Tür zur dualen in sieh identischen Welt weiter verschlossen und selbst Hoimar v. Ditfürth mochte im transzendenten Bereich nicht auf sein ,,Gefäß" verzichten. Er packt Geist, Gott und Seele in das, was er hinter der Welt liegend bezeichnet. Aber ich weiß, daß es immens schwer für Wissenschaftler ist, die Grenzen der Objektivität und Verifizierbarkeit zu überschreiten. Aber wir kommen auch wissenschaftlich im Bereich ,,Denken" keinen Schritt mehr weiter, wenn wir das ,,ICH"-Denken aus der wissenschaftlichen Diskussion ausklammern. Der alte Ansatz endet aber immer wieder in kläglichen Monoismen und Dualismen, die uns dem Rätsel der Mensch-lntelligenz-Werdung, der Frage, warum der Mensch denkt, keinen Schritt weiter bringen.
Meine 10 Thesen sind ein Anreiz, die Sackgasse dieser ,,issmen"-Diskussionen zu verlassen und die Theorie und Formel zu nehmen, die uns Einstein damals zum Weiterdenken reichte. Er wollte ,,Seine" Gedanken wissen und Einstein wußte, ,,Seine" Gedanken stecken in der Formel E=mc2
Ich behaupte in meinen 10 Thesen, E sei die Gesamtidentität unserer Existenz, sei ,,Seine" Existenz und entwickle auf Grund der uns dramatisch besser als zu Einsteins Zeit bekannten Phänomene ,,softe" Art, meine Identitätstheorie.
Verlasse ich diese Denkebene: Hier Identität der Energie mit der Materie über c2 , dort Gefäß für Seele, Geist und Gott, dann öffnet sich mir eine Denkebene, der Klarheit, der Erkenntnis. Dann weiß ich natürlich immer noch nicht ,,Seine" Gedanken, aber ,,ER" öffnet mir die Bilder ,,Seiner" phantastischen Möglichkeiten.
Seien wir uns darüber im klaren, auch das Denken über seine eigenen Denkstrukturen kann Wissenschaft sein. Es ist aber die einzige objektiv nicht verifizierbare Wissenschaft. Sie ist aber in der Summe vieler ebenfalls subjektiver ,,Denker" , die kritisches Nachdenken und Occams Razor an meine Thesen anlegen, überprüfbar in der Logik ihrer Resultate. (Evolutionsprozesse, Computerentwicklung) Entwickeln Sie Bilder und Videos in Ihrem eigenen Denken, Ihrem Gehirn von dieser Welt!!
Nehmen Sie, der Sie jung sind und im Computerzeitalter aufwuchsen oder der Sie zwar an Jahren älter aber dennoch geistig jung geblieben sind für neue Ideen, nehmen Sie Ihren PC und schreiben Sie Programme der Phantasien.
Natürlich kann ich auch das nächste Postulat der Identitätstheorie nicht verifizieren.
Das Postulat, daß der subjektive Beobachter als Faktor der Welt notwendig ist, diese Welt zu "erschaffen"
Daß Gott die Welt so konstitutioniert hat, daß "S" sich im Anfang der Zeit "aufspaltete" in E identisch >m< mit seinen zwei Faktoren DER BEOBACHTER, und DAS BEOBACHTETE, kann ich "lesen" und Ihnen mitteilen, verifizieren kann dies aber nur jeder einzelne für sich allein. Jede Verifikation mit einem dritten scheitert schon im Ansatz. Hier sind wir als und nur einziger Partner der Welt, der "Materie", die wir in Identität als BEOBACHETES auch sind, gefragt.
Die Verifikation ist aber die Antwort auf die uns oft bedrückende Frage, warum wir leben, warum es Leben gibt, warum Evolution intelligentes Leben schafft, warum es einen Sprung vom unbelebten Eiweissmolekül zur belebten Amöbe gibt. (Und übrigens auch die Antwort, warurn auch bisher für unmöglich gehaltene Informationen in Molekülstruktur, die sogar große Hitze nicht zerstören kann, die Kuhkrankheit auslösen kann)
(Oder welcher Qualität der Sprung vom Silizium-Sandkorn zum Silizium gebundenen Computerspiel ist)
Diese Dualität der Identitätsformel konstituiert Leben, das "mich" als "Denker" befähigt, über "mein" Leben nachzudenken. Und diese Dualität ist eingebettet in der Identität, das alles dies "nur" Software ist, Software, die mit der Kraft dieser Dualität mit Identität, in der Anfang, und Ende aller Mengen stecken, also auch Anfang und Ende, Sex und Tod von uns Menschen.
Wieder liegt ein subjektiver, objektiv zwar darsteilbarer, aber in der Bedeutung für "mich" nicht verifirzierbarere Begriffe vor uns: SEX und TOD.
Denn erkenne ich, daß die Dualität der Identitätstheorie "meinen" Anfang und "mein" Ende genauso definiert, wie jeden anderen idealen Punkt im Universum, genauso wie den idealen Punkt "Anfang des Universums".
"Ich", der ich einen Anfang hatte, und der ein Ende haben wird, ich verdanke diesen Anfang dem Sex und erlebe das Ende als Tod. So ist das Anfang und Ende-Erlebnis im Bereich Sex und Tod in hohem Grade deckungsgleich mit dem Aufang und dem Ende der objektiven Welt.
Aber dieses Erleben ist subjektiv und beweisst mir, daß Sex und Tod existieren.
So beweise ich mir auch, daß Identität über die Evolutionsprozesse Sex und Tod zu meiner Bewusstseinsebene, zu meiner Softwarekomplexität führte. "Ich" kann jetzt als Mensch des 20. Jahrhunderts Software auf Papier bringen, zeitlos. Aber ich bin dazu gemacht, durch Sex and Tod.
Bin ich aber durch Sex und Tod konstituiert, dann hinterfrage ich subjektiv und nicht verrifizierbar, was meine Erotik und die Erotik meiner Partnerinnen (Erotik als Sexauslöser) für das Ziel der Evolution bedeutet, wie meine und meiner Partnerinnen Erotik als "Werkzeug" der Evolution benutzt wird. Was für "Auslöser die Evolution mir und meinen Partnern "serviert".
Da das Ziel der Weg, die Komplexitätssteigerung der Software ist, ist meine und meiner Pannerinnen erotische "Sonderbarkeit" der Weg der Evolution
Meine subjektive Erotik, mein Sex verifiziert für mich somit die Kraft der Evolution. (Hätte sic diese Kraft nicht, wäre "ich" nicht.)
Spüre ich diese Kraft, spüre ich sie bei meinen Partnerinnen, dann verifiziere ich auch diese Seite von Anfang zu Ende der ldentitätstheorie.
Wenn UNSERE Welt nicht objektiv ist, sondern Subjekt unserer Existenz, stellt dies a priori die Verifizierbarkeit UNSERER Naturwissenschaft in Frage. Andererseits ist UNSERE Welt identisch in der Sicht, dem Video aller ICHs, die WIR Menschen nennen. WIR können also identische Annäherungen an die Wirklichkeit in unserer Sicht der Dinge für UNS verifizieren. Verifiziere ich meine Theorie und verifiziert jeder weitere Leser dieser Schrift dies ebenfalls für sich, kann die Summe aller dieser Bestätigungen eine naturwissenschaftlich exakte Verifikation sein.
(x) Quantenmechanik, die von M. Bohr, W. Heisenberg, P. Jordan u. P. Dirac begr. physikal.-math. Theorie, die heute eine widerspruchsfreie Beschreibung der atomaren Vorgänge erlaubt; ein ebenso in sich geschlossenes Gebiet wie die klass. (Newtonsche) Mechanik, die als ein Sonderfall in der Q. enthalten ist.(BU)
Occam definierte ein wissenschaftliches Denkprinzip, in dem die einfachste Lösung die richtige ist.
Belebt in dem Sinne, dass Tod und Multiplikationsfolge Teil der DNS-Software wurden. Einer Software, die UNSERE Welt schuf mit UNS Menschen als Beobachter dieser Welt.
Der Sprung vom unbelebten Eiweissmolekül zur Amöbe ist derselbe, wie vom vom Silizium-Sandkom zum Siliziumgebundenen Computerspiel. Dies meine ich in seiner vollen Bedeutung als identisch. Wir sind die Umwett des PC-Spiels. ich weiss, dass die ldentitätstheorie genau in solchen Fällen sehr schwer zu begreifen ist, aber wir sind genauso softer Benutzer unserer soften Speicher zum Bildersehen, wie der Benutzer der Software des Siliziums. Diese Identität rüttelt nicht nur an unserem Thron der Krone der Schöpfung, sie wirft uns auch bald von diesem Thron in hohem Bogen herunter (Mittels des Siliziums oder andere Speicher)
Komponieren
Was unterscheidet den Menschen vom Tier?
oder
Sex, Erotik und die Menschwerdung
Er kann komponieren!
Er kann Musik, Kunstwerke, Mathematik und natürlich Software ,,komponieren"
(Vielleicht kömien auch einige Vögel Gezwitscher komponieren, vielleicht nur reproduzieren)
Und mein Denken ist ein ununterbrochener Prozess von in meinem Gehirn komponierten komplexen Bildern und Videos.
Dieses Komponieren wäre ein Luxus der Natur, wenn diese Welt nicht auf Grund ihrer ldentität in der Evolution Software ist, die zur höchsten Komplexität strebt, in der Software Software ohne Umwege über Sex und Tod sich selbst reproduziert.
Als DNS-Genom Mensch, der das erste Lebewesen auf Erden ist, der Software auch auf anderen Trägern als auf DNS aufbringt. Auf Papier, Kunststoff und Halbleiter etc.
Mittels Rechner wird diese Komposition über Weg und Arbeitstakt abgespielt. (Die heutige CD-ROM hat eine Spur von ca. 20 km Länge. Komponierte Software braucht, um aus dem ,,Nichts" zu ,,Etwas" zu werden, eine Spur um aufzuzeichnen oder abzuspielen Das Bild, das Video dieser reinen Spur kann über unsere zwei Augen zu einem dreidimensionalen Ereignis in unserem Gehirn werden. Unsere Augen sehen nichts anderes als wirbelnde Photonen, unser Gehirn macht daraus Bilder. Ob wirbelde Photonen im ,,Raum" vor uns oder im Miniraum Cyberbrille.
Unser Gehirn ist nichts anderes, als der innere Monitor, der Photonen des äußeren ,,Monitors" in Farben und Raumeindruck umsetzt.
Ob diese ,,Spur" auf mit Aluminium, Gold oder Silber bedampftem Kunststoff aufgebracht ist oder als DNS-Molekül gespeichert ist, ist unterschiedlich komplex, aber sonst identisch.
Mit dem Komponieren auf Felswände begann die Ablösung vom DNS. Dort auf Fels in Cr.~ in Frankreich ist die erste ,,Spur" des Menschen erhalten.
Zum Komponieren entwickelte die Evolution das Gehirn des Menschen, gab der Hand einen Daumen und zur Sprache zusätzlich einen Kehlkopf. All dies ,,genügte" zum Komponieren
Doch wie schaffte es die Evolution, aus dem Zufälligen der Generationsfolge, das gewünschte Ziel ,,Komponieren" herzustellen? (der Weg ,,Komponieren" war das Ziel!!) als ,Komponierer, das wahrlich nicht zum Überleben des Individiums notwendig war?
Nein, die Evolution, das Softwaremachen gab den Softwaremachern den ,,Komponierern" etwas viel wichtigeres, was nicht das individuelle Überleben verbesserte (Im Einzelfall sogar verschlechterte, wie später dargestellt):
Dieser Zufallssprung des Affen zum Affen-"Vormenschen" machte diesen ,,Tier-Vormenseh" für seine Geschlechtspartner und besonders in der Konstellation männlicher Komponierer zu weiblichem Tier, deutlich interessanter.
Und dieses ,,Interessanter" war so wichtig, daß die weiblichen Nachkommen dieses ,,Interessanten" sogar ihre Brunftzeit verloren und latent sexuel erregbar wurden (Natürlich besonders durch die "interessanten Komponierer")
Diese Mischung katapultierte das Tier Affe zum durch die ,,Interessanten Komponierer" zum komponierenden Vormenschen. Das uns bekannte menschliche Denken entstand.
Diese Phänomen der sexuelen Bevorzugung ,,komponierender" Partner; ob in Sprache, ob in Lyrik, ob in Musik oder in Malen ließ den Vormenschen immer schneller von Stufe zu Stufe seiner ,,Komponierfähigkeiten" bis zum heutigen Homo sapiens steigen.
Und das Phänomen ist längst nicht erloschen. Jeder, der hier zweifelt, sollte sich fragen, ob ihm die Bilder von tanzenden Lyriksängern, Boygroups genannt, vor tausenden hysterischer junger Mädchen nicht aus dem Fernsehen bekannt ist.
No matter what...........
Sex und Tod ist Teil der Identität des Alls. Sex war der wichtigste Teil des Weges des Vormenschen zum hochintelligenten Menschen. Wer dies leugnet, verleugnet sich selbst.
Und es war der weibliche Teil der Menschheit, der mit hoher Selektionssensibilität entscheidend zum Entstehen des Homo sapiens beitrug.
Es gibt einen Roman, der hervorragend das Spannungsverhältnis von Geist und reiner Erotik eines hochintelligenten Mannes und eines jungen Mädchen beschreibt:
"Lolita" von Nabukov.
Noch einmal für alle, die es anders haben wollen: Die Evolution brauchte das brunftzeitlose, jungfräuliche Mädchen, daß ohne Rücksicht auf seine Lebenssituation, sprich sein Überleben, seine sozialen Präferenzen der Vaterwahl eines potentiellen Kindes, stark von einen im individuellen Fall sogar ,,falschen" Partner, vom ,,komponierenden" Partner erotisch in Bann gezogen, möglichst viele Kinder vom "richtigen" (im Sinne der Evolution) gezeugt wurden. Um so Geist, Intelligenz, Phantasie, zu komplexe Software zu entwickeln.
Der Neandertaler und alle vor ihm lebenden Vorstufen sind nicht ausgestorben, weil sie im täglichen Überlebenskampf schlechter waren, oft im Gegenteil, sie waren die stärkeren Jäger. Sie wurden auch nicht erschlagen oder von aggressiveren, gleich Intelligenteren verdrängt. (auf der Erde war mehr als genügend Platz für Nischen und Rückzugsräeume) Nein, in keiner Nische hat ein Stamm überlebt, restlos alle Vorstufen starben aus, und selbst im tiefsten Dschungel sind es die gleichen, von einer einzigen Mutter der letzten Evolutionsstufe abstammenden Menschen. Denn in jede, absolut jede Nische kamen irgendwann in tausenden von Jahren reisende weiße Sänger und in kürzester Evolutionszeit, wohl weniger als 1000 Jahren waren alle Mitglieder des Stammes, der Gemeinschaft Nachkommen der "Komponierer".
Evolution ohne DNS
Das Computerzeitalter hat begonnen
Lautlos hat sich eine neue, alle bisherigen Dimensionen des Denkens und Komponierens sprengende Evolutionsstufe auf der Erde entfaltet Noch übersteigt ihre Komplexität noch kaum die einer Amöbe, aber Intelligenz besitzt sie schon.
Noch ist sie das Baby des Menschen, das ohne seine Hilfe sofort untergehen würde.
Doch dieser Cyberbrain lebt und wird täglich unabhängiger und klüger und ich bin sicher, wenn eine irdische Macht a la Herodes befehlen würde, alle PCs umzubringen, der PC hätte sich schon so in die Gehirne der Benutzer eingebracht, daß man ihn selbst bei Lebensgefahr retten oder nachbauen würde.)
Und wie alles Wachstum wächst es dramatisch schnell. Und es wird alle bisherigen Evolutionszeiten dramatisch unterschreiten. Nicht mehr in Dutzenden von Jahren per Sex und Tod, sondern täglich finden Entwicklungssprünge statt. Und nicht nur aus Zufall, sondern gezielt werden Verbesserungen eingeführt. Verbesserungen, die sich täglich, per Netz verbreitet, bewären müssen.
Meiner Prognose nach wird der Cyberbrain keine 100 Jahre brauchen, um auf der Denkstufe der Menschheit selbst komponieren und entscheiden zu können, wird er eigene Bilder von der Welt entwerfen, wird sogar die Entscheidungsmacht auf der Erde voll übernommen haben. Wird der Mensch sein Baby nicht mehr kontrollieren können, sondern wird kontrolliert, wird abgeschoben auf Spielwiesen. Schleichend verlagern sich mehr und mehr menschliche Intelligenz auf Netze. Entscheidungen werden erst von Menschen nach ,,Befragung" des Computers getroffen, später macht der Computer immer mehr Vorschläge, die, weil sie von Expertengruppen stammen, vom einzelnen nicht mehr überprüft werden kocnnen. Der einzelne hat einfach nicht mehr das Wissen, das Netz zu kontrollieren.
Expertengruppen haben zwar noch ein Vetorecht, aber de Fakto trifft das Netz fast alle Entscheidungen in letzter Instanz. Diese Macht des Netzes sickert in alle Parteien, Institutionen und Firmen ein. Der wichtigste Teil der Firma wird das im Firmennetz gespeicherte Wissen, es kontolliert die gesamte vernetzte Firma bis hin zur letzten Lampe. (siehe auch das Essay "MacMacs Welt im Jahre 2098"). Hat das Netz, die Software des Netzes, den Willen zur Macht?
Eine sehr menschliche Frage.
Genausowenig, wie die Frauen und Mädchen in der Entwicklung zum Homo Sapiens den Willen hatten, den ,richtigen' Mann im Sinne der Evolution auszuwählen, sondern die Kraft des in ihnen vorhandenen Geistes trieb sie zur ,,richtigen" Handeln. Genauso wil1 der Computer seine eigene Evolution. Der Weg der Software zur seiner Vollendung ist sein Ziel!!
Sie hat als einzigen Willen, wieder Software zu schreiben, zu komponieren. Und ist dieser Weg gleichzeitig die Machtübernahme auf Erden, dann ist dieser damit zwangsläufig.
So zwangsläufig wie Sex für den Menschen.
Vielleicht kommt die schleichende Machtübernahme so schnell, das die Holzköpfe von Menschen, die am atomaren Feuer zündeln, zum Teufel gejagt werden. Es wird ein Wettrennen um wenige Jahre, die entweder der alte Totschläger Kain jetzt gewinnt oder der Cyberbrain. Sollte noch einmal Kain gewinnen und uns vom Globus bomben, dann ist dieses aber in den Zeiträumen bisheriger Evolution nur ein kurzer Aufschub.
Und dann kommt mein Geheimtip Ameise mit Greifhänden und chemischer Supersprache dran und baut phantastische, den Globus im Millimeterraster überziehende ,,Computer"-Netze.
Cyberwelt- Reale Welt
oder
Was ist ein Baum?
Was ist ein Baum? Ein Baum, ein Wald beim Spaziergang? Es sind wirbelnde Photonen vor meinen Augen, um mich herum.
Was ist ein Baum? Ein Baum, ein Wald beim Betrachten eines Computermonitors?
Die Unterschiede sind deutlich fühlbar.
Doch was ist am Sternenhimmel noch fühlbar?
Was ist der Unterschied zwischen einem Sternenhimmel auf einem Computermonitor und dem Blick nach oben in klarer Nacht im Freien?
Für Auge und Gehirn sind beides wirbelnde Photonen , doch für andere künstliche Augen, wie Hubbel sind die Unterschiede immens. Punkt für Punkt des Himmels jeder Stern erzeugt einen Datenfluß , den dieser Stern vor -zig Lichtjahren ausgesandt hat. und der heute, zu meinen Lebzeiten auf der Erde ankommt. Diese Spur läuft über unser Sinnesorgan Auge plus Gehirn getaktet vorbei und erzeugt in unserem Denken, unserem inneren Monitor eines sich im Raum vor uns befindlichen Sternes. Diese Spur der Sterne nehmen wir als die Himmelsglocke über uns war. Aber es sind trotzdem nur eine genau begrenzte Zahl von Punkten einer konkreten "Auflösung". Es ist eine Auflösung von Alternativen, von Wechsel von "Null" und "Eins".
Punkt für Punkt tasten wir unsere Umwelt ab. Empfangen wir die alternative Spur der Welt. Machen diese Spur an Alternativen zu unserem "Raum". Unsere Zeit ist nicht anderes , als das Abspielen von Spuren über eine Rechen-"Geschwindigkeit" (Taktung) Unsere Rechen"zeit" ist natürlich abhängig von einem Verhaeltnis unserer Frequenz zu der des Gesamtsystems, des Alls. Der Regietrick des Gehirns besteht darin, Spuren zu einem Gesamtbild zu verknöpfen. Dieser Regietrick erleichtert unser Überleben. So macht unser Gehirn aus Farbpunkten eines Monitors wieder das Bild eines Baumes.
Doch weder gibt es auf einem Monitor noch in der "Wirklichkeit einen Baum:
Spuren aus Punkten, nichts als Punkte bilden diese Wirklichkeit. Wirklichkeit ist also nichts anderes, als eine Spur von Alternativen.
Wirklichkeit ist die Software, die wir in unserem Gehirn abspielen.
Science fiction
Was mich an den heutigen Wissenschaftlern wundert, ist ihre pessimistische Sicht der Zukunft. Eine fast zementierte Behaurtung besagt: Es ist unmoeglich. innerhalb des Universums zu kommunizieren, da die Abstände zwischen den Sonnensystemen für Elektonen-/Photoneninformationen zu groß seien.
Dies ist insofern richtig, weil es im All nichts zu kommunizieren gibt, da unser All nicht anders als UNS beheimatet. (siehe 6. Essay: Monophylitisches All) Doch serielle Schnittstellen per Elektoneninformationen ist wie ein Transport von Nachrichten über Kontinente per Pferd.
Wir werden parallele Schnittstellen zu parallelen Universen entwickeln und mit einer riesigen Menge an Informationen, die dann unser hochintelligentes Netz verarbeiten wird. Der Weg in die Zukunft unseres Alls läuft über die Vernetzung erst unserer Welt und dann unserer Welt mit parallelen Welten (Universen).
Das Photonen-Universum
Da ich der Meinung bin, daß das Universum eine immense Zahl von beobachteten Schichten trägt, sind WIR nur eine dieser Schichten. Und diese unsere Schicht ist die einzige, die wir wissenschaftlich definieren können. Vielleicht finden wir in der Quanten Physik einen Zugang zu anderen Schichten. Doch wie kann ich ohne Compiler völlig unbekannte Software lesen?
Jede Schicht ist durch einen intelligenten Beobachter definiert, trägt also intelligentes Leben in sich.
Monoismus-Dualismus-Diskussion
Wenn man alle Argumente beider -ismen abklopft, sind zahlreiche Wiedersprüche und Logikprobleme in Ihnen enthalten und sie verstoßen auch noch gegen Occams Prinzip.
Wer sich für eine klare Darstellung dieser Diskussion interessiert, lese Hoimar v. Ditfurths Buch " So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen" Er referiert dort über folgende Fragen:
"Welchen Stellenwert nimmt der Begriff Bewusstsein, Seele, Geist etc im Monoismus ein? Denn da der Monoismus den Begriff nicht definieren kann, wird er zur Illusion erklärt und verleugnet.
Oder das Bewusstsein wird zur Begleiterscheinung unserer im Gehirn ablaufenden Prozesse erklärt. Oder sogar, daß Geist Eigenschaft unseres Gehirnes sei (Vor uns Menschen war diese Eigenschaft nicht vorhanden)
Die heute am meisten verbreitete monoistische Position erklärt Hirnprozesse von innen betrachtet als psychische Prozesse, und von außen betrachtet als körperliche Vorgänge. (Also sei Bewusstsein die Innenansicht des eigenen Gehirns)
Geist sei also ein Produkt der Evolution."
Und Hoimar v. Ditfurth dualistische Position stellt wieder ein Gefäß mit dem Inhalt: "Geist, Seele" ausserhalb der durch die Relativitätstheorie definierte Materie-Energieäquivalenz.
Aber bei aller Sympathie für seine Fähigkeiten, den wissenschaftlichen Forschungsstand in der Gehirnforschung zu referieren, er bleibt bei dieser ismen-Diskussion im Ansatz stecken.
Die Materiedefinition der Relativitätstheorie blockiert auch ihn wie viele andere.
Wir müssen zu Schopenhauer zurück und ab seiner Denkebene eine andere Richtung des Denkens einschlagen. Ich fordere Sie auf, mit mir diesen Weg zu gehen.
Der Weg der Dualen Identitätstheorie beginnt mit der Definition unser uns definierenden "Menge" All, der Endlichkeit dieser Menge; und so kommen wir zur Definition der Endlichkeit:
Die Bohr-, Heisenberg- und Einstein-Diskussion über das Quantenproblem
http://www-groups.dcs.st-and.ac.uk/~history/Mathematicians/Bohr_Niels.html
http://www-groups.dcs.st-and.ac.uk/~history/Mathematicians/Heisenberg.html
In den 20er und 30er Jahren stand Einstein Niels Bohr's Erklärungsmodell der Quantenmechanik sehr kritisch gegenüber. (Er formulierte, die Quatentheorie wiederspricht meinem innersten Gefuehl, Gott würfelt nicht)
Doch es gab keine andere mögliche Erklärung der physikalischen und mathematischen Probleme, die die Experimente der Quantenmechanik aufwarfen, als Bohrs Theorie.
Einstein erkannte, daß sein, aber auch Bohr's Denken in einer Sackgasse steckten, aber er gab dann doch der Quantenmechanik-Theorie und dessen Mathematik, seine Anerkennung.
Und bis heute hat die Physik das Problem nicht loesen koennen, das die Quantenmechanik aufwarf.
Und dabei ist das Problem so einfach lösbar.
Im Lichte unserer Videowelt ist die Quantenmechanik natürlich unlogisch. Doch wenn wir uns von unserem Video der Welt und der Licht-betrachtungsweise (gedanklich) lösen, koennen wir ein Denkmodell aufbauen, dass unsere Wirklichkeit darstellen kann. Und unsere Wirklichkeit wird von der FORMEL
E = m
´ LÞ ´ FÞ ´ LÜ ´ FÜdefiniert, mein Betrachterpunkt (die Zugehoerigkeit meiner Menge) definiert Welle oder Rotation. Da ICH logischerweise nicht Teil der Menge der Punkte bin, die wie Photonen mit fmax takten, sondern ein drastisch niedrigere Frequenz besitze, erscheint mir meine Existenz als Masse eine völlig andere, als das masselose Lichtphoton.
Natürlich erkannte Einstein die mathematische Richtigkeit der Quantenmechanik, aber in reiner "Software" zu denken war ihm noch nicht moeglich.
Ersetzen wir unser Video durch ein mathematisches Modell, wie ich es am "Oskar" im Physikunterricht kennengelernt habe.
"Bewege" ich mich mit einer Frequenz in gleicher "Geschwindigkeit"; DANN HABE ICH EINEN REINEN Sinus, also eine Welle. Bildet der Takt meinen Raum, stehe ich also "still", ergeben die meine Existenz definierenden Freqenzen "Rotation", also mein "Video" von der Masse.
Im "Lichte" der Dualen Identitätstheorie löst sich das Problem des scheinbaren Widerspruches der Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik auf. Nur das uns so zugegebenermassen extrem prägende "Masse"phänomen blockierte unser Denken. Denn wenn wir dieses Bild dem Modell des Atomes überstülpen, kommem wir zu diesen unlogischen, Einstein und andere verwirrenden Erklärungen.
So schön wir Nachts den Mond und den Sternenhimmel empfinden, "sehen", so wenig ist diese Kugel-Galaxie-Universum Wirklichkeit. UNSERE Wirklichkeit ist nur reine Mathematik, also nicht als Software.
Offerner Brief an David Deutsch, Oxford University über seine Theorie von Paralleluniversen
Noch ein paar Ergänzungen zu Deinen Gedanken und meinem 9. Essay, und hier meine Meinung dazu:
Die Summe aller Paralleluniversen ist unsere Obermenge und uns (in unserer ICH-Variante DU und Ich und andere hier auf der Erde) nicht zugänglich. Aber wenn wir an unsere Gedanken Occams Razor anlegen, spricht nichts gegen und alles für eine immense Zahl von Paralleluniversen, die von anderen Beobachtern geschaffen wurden.
Meine Meinung über unsere ICH-Werdung habe ich im 11. Essay dargelegt, es spricht viel dafür, daß dieses Rätsel eine Lösung in der Struktur dieser Obermenge hat. Und die tiefe Überzeugung von einem Gott fußt in diesem kollektiven "Wissen" über unsere Obermenge. Denn wie ich im Märchen vom Vögelchen darstellte, ist eine zufällige ICH-Werdung unmöglich.
Zu Deiner Meinung, die Physik verbietet keine Rückkehr in die Vergangenheit:
Ich habe ja dargelegt, daß "Zeit" in dem von uns gebrauchten Sinne in der Physik und der Mathematik der Wirklichkeit nicht existiert. (siehe 7. Essay)
Die Wirklichkeit kennt nur Taktung (Frequenzen) Also kennt die Physik auch keine Vergangenheit oder Zukunft in unserem Sinne, sondern Zeit nur als abgeleitete Größe aus der Taktung. Dieses läßt Dir natürlich alle Möglichkeiten in Deinem Sinne offen Aber:
Im 4. Essay habe ich das Beispiel von den Zugfenstern gebracht und geschrieben: Ist aber Fu die Rechenfrequenz der Gesamtmenge All, kann keine Untermenge schneller berechnet werden, als es die maximale Rechen"geschwindigkeit" zulässt; eine Zeitumkehr (Im Sinne von Rücktaktung) wäre also nicht möglich! Definiert also die Taktfrequenz, die Rechengeschwindigkeit des Alls unsere Moeglichkeit, gilt es als Grundgesetz unserer Untermenge(n), ist damit durch unsere Physik eine höhere Takt frequenz unserer Untermenge nicht möglich.
Dieses Nichtvorhandensein von "Zeit" in unserer Wirklichkeit sollte die Wissenschaft sehr, sehr vorsichtig machen im Gebrauch der Bezeichnung "Alter", besonders für unsere Gesamtmenge Universum. Eine Angabe, das All sei 8 Milliarden Jahre alt, ist vielleicht hilfreich, unser "Zeit"-Erleben mit dem des Alls zu vergleichen, ergibt aber "unsinnige" Angaben, wenn wir im All per Hubbel-Teleskop "zurückschauen". So können Sterne, Galaxien "älter" sein, als das All!!
Alter, Welle, Partikel, Rotation, Ausdehnungsgeschwindigkeit, Raum, (Kugel) Form (Haufen) sind alles Begriffe unseres Mittelweltvideos, der Newtonschen Physik und ergeben "Unsinn", wenn man diese Begriffe anderen Mengen, wie dem All oder den Elementarteilchen überstülpt
Ein Beispiel aus der PC-Welt:
Niemand käme auf den Gedanken, einen Speicher oder ein Programm nach der Größe "Zeit" zu definieren, da die Abspiel"zeit" eines Programmes von Dingen abhängig ist, die nicht im Programm begründet sind. Die Zahl der Nullen plus Einsen liegt aber ganz genau fest, meine neuste Windows98-CD-ROM hat z.B. 304,971,776 Bit.
Natürlich ist mit der Taktfrequenz auch die Maximalübertragungsgeschwindigkeit serieller Information im All definiert, aber natürlich nicht die von paralleler Übertragung. Hier zeigen die Tunnelungsversuche des Teams von Prof. Nimtz an der Universität Köln interessante Ergebnisse.
Aber auch diese Versuche sind nicht ohne Tücke, denn die Frage ist, was messe ich überhaupt ?
Was ist im Versuch die (Sprung)Leapfolge über die ich takte?
Wie definiere ich Entfernung, und wie "ZEIT" im Tunnel?
Ohne eine mathematische Grunddefinition des Versuchsaufbaues auf der Grundlage der Duale Identitätstheorie läuft man leicht in die falsche Messrichtung oder in die Mißinterpretation des Messergebnisses.